Startseite
Europa
Em@il

Giesecke & Devrient / Louisenthal

Giesecke & Devrient (G&D) ist ein Technologiekonzern mit Sitz in München, der sich, ausgehend vom Banknoten- und Personalausweisdruck, auch zu einem Spezialisten für Chipkarten und Sicherheitslösungen entwickelt hat. Der Traditionskonzern wurde am 1. Juni 1852 von Hermann Giesecke (1831–1900) und Alphons Devrient (1821–1878) in Leipzig als „Typographisches Kunst-Institut Giesecke & Devrient” gegründet und unterhält heute weltweit über 50 Tochtergesellschaften und Joint Ventures. G&D beschäftigte im Geschäftsjahr 2008 9.849 Mitarbeiter, davon 6.041 im Ausland. Im gleichen Jahr erwirtschaftete das Unternehmen einen Gesamtumsatz von 1,69 Mrd. Euro.

===== LINKS =====

Giesecke & Devrient
Louisenthal
Wikipedia

= Letztes Update =

06.Oktober 2011



Sammlung

Serie Prefix Suffix
Arabisch
A
H
Arabisch
A
M
Deutsch
A
H
Deutsch
A
K
Deutsch
A
M
Deutsch
B
E
Deutsch
B
H
Deutsch
B
K
Deutsch
GA
 
Kyrillisch
A
M
Kyrillisch
B
H

Suche

Serie Prefix Suffix
Deutsch
GB
 
Deutsch
GC
 
Arabisch
A
E
Arabisch
A
K
Arabisch
C
 
Deutsch
A
E
Deutsch
B
M
Kyrillisch
A
E
Kyrillisch
A
H
Kyrillisch
A
K
Kyrillisch
B
E
Kyrillisch
B
M
Kyrillisch
B
K


 
VORDERSEITE

Gemälde Unbekannter Mann mit Medaille; entstanden: nach 1470; Galleria degli Uffizi, Florenz; Holz, 57 X 44 cm

Sandro Botticelli (* 1. März 1445 in Florenz; † 17. Mai 1510 ebenda; eigentlich Alessandro di Mariano Filipepi) war ein italienischer Maler und Zeichner der frühen Renaissance. Im Geist der Frührenaissance und des Humanismus malte Botticelli, beeinflusst von Filippo Lippi, Masaccio und Antonio Pollaiuolo, religiöse Bilder, Altarbilder sowie Bilder aus dem Themenbereich der griechischen Mythologie sowie Allegorien mit Gegenwartsbezug. Von herausragender Bedeutung ist seine Porträtkunst, die nachhaltig das Image der Medici und ihrer Parteigänger geprägt hat. Sein Spätwerk trägt emotional expressive Züge mit Rückbezug auf die Gotik. Einige Elemente seiner Malerei werden später von den Präraffaeliten im 19. Jahrhundert wieder aufgegriffen. Auch der Jugendstil nimmt in Linie und Ornament Anleihen von ihm auf.



RÜCKSEITE

Banknotenverarbeitungsmaschine von Giesecke & Devrient


Die Folienstreifen


Auf der Rückseite Der Testnoten ist eine Seriennummer mit einem Suffix. Also einem zweiten Buchstaben hinter der Zahl. Dieser Buchstabe steht für den Typ des Folienstreifens.


E = Exelgramm

H = Hologramm

K = Kinegramm

Die Merkmale


Auf der Rückseite Der Testnoten ist eine Seriennummer mit einem Suffix. Also einem zweiten Buchstaben hinter der Zahl. Dieser Buchstabe steht für den Typ des Scheines. Alle Scheine sind fluozierend, es sind farbige Primer entlang der Folienstreifen und farbige Fasern zu erkennen. Die Scheine die ein M als Suffix haben, weißen eine rot fluozierende 2000 auf.


M = M-Merkmal

Normale Haare

G = Blaue Haare

Gegen Fälschungen gesicherte Papiere haben Echtheitsmerkmale wie Melierfasern, echte Wasserzeichen oder andere Merkmale. Um z.B. Banknoten, Dokumente etc. schnell auf ihre Echtheit testen zu können, geht man häufig dazu über, sie mit Pigmenten zu bedrucken. Die magnetische, oder IR-absorbierende Eigenschaften zeigen. Hierzu werden bevorzugt makierte Eisenverbindungen des Types M3Fe5O12 genutzt. M steht hier für Seltende Erden. Wird ein zweites Element der Seltenen Erden zugegeben, werden Fluoreszenzemissionen beobachtet.


Die Serien



Arabische Serie


Deutsche Serie


Kyrillische Serie