Giesecke & Devrient (G&D) ist ein Technologiekonzern mit Sitz in München, der sich, ausgehend vom Banknoten- und
Personalausweisdruck, auch zu einem Spezialisten für Chipkarten und Sicherheitslösungen entwickelt hat. Der
Traditionskonzern wurde am 1. Juni 1852 von Hermann Giesecke (1831–1900) und Alphons Devrient (1821–1878) in Leipzig
als „Typographisches Kunst-Institut Giesecke & Devrient” gegründet und unterhält heute weltweit über 50
Tochtergesellschaften und Joint Ventures. G&D beschäftigte im Geschäftsjahr 2008 9.849 Mitarbeiter, davon 6.041 im
Ausland. Im gleichen Jahr erwirtschaftete das Unternehmen einen Gesamtumsatz von 1,69 Mrd. Euro.
Gemälde Unbekannter Mann mit Medaille; entstanden: nach 1470; Galleria degli Uffizi, Florenz; Holz, 57 X 44 cm
Sandro Botticelli (* 1. März 1445 in Florenz; † 17. Mai 1510 ebenda; eigentlich Alessandro di Mariano Filipepi) war ein
italienischer Maler und Zeichner der frühen Renaissance. Im Geist der Frührenaissance und des Humanismus malte Botticelli,
beeinflusst von Filippo Lippi, Masaccio und Antonio Pollaiuolo, religiöse Bilder, Altarbilder sowie Bilder aus dem
Themenbereich der griechischen Mythologie sowie Allegorien mit Gegenwartsbezug. Von herausragender Bedeutung ist seine
Porträtkunst, die nachhaltig das Image der Medici und ihrer Parteigänger geprägt hat. Sein Spätwerk trägt emotional expressive
Züge mit Rückbezug auf die Gotik. Einige Elemente seiner Malerei werden später von den Präraffaeliten im 19. Jahrhundert
wieder aufgegriffen. Auch der Jugendstil nimmt in Linie und Ornament Anleihen von ihm auf.
RÜCKSEITE
Banknotenverarbeitungsmaschine von Giesecke & Devrient
Die Folienstreifen
Auf der Rückseite Der Testnoten ist eine Seriennummer mit einem Suffix. Also einem zweiten Buchstaben hinter der Zahl.
Dieser Buchstabe steht für den Typ des Folienstreifens.
E = Exelgramm
H = Hologramm
K = Kinegramm
Die Merkmale
Auf der Rückseite Der Testnoten ist eine Seriennummer mit einem Suffix. Also einem zweiten Buchstaben hinter der Zahl.
Dieser Buchstabe steht für den Typ des Scheines. Alle Scheine sind fluozierend, es sind farbige Primer entlang der
Folienstreifen und farbige Fasern zu erkennen. Die Scheine die ein M als Suffix haben, weißen eine rot fluozierende 2000 auf.
M = M-Merkmal
Normale Haare
G = Blaue Haare
Gegen Fälschungen gesicherte Papiere haben Echtheitsmerkmale wie Melierfasern, echte
Wasserzeichen oder andere Merkmale. Um z.B. Banknoten, Dokumente etc. schnell auf ihre
Echtheit testen zu können, geht man häufig dazu über, sie mit Pigmenten zu bedrucken. Die
magnetische, oder IR-absorbierende Eigenschaften zeigen. Hierzu werden bevorzugt makierte
Eisenverbindungen des Types M3Fe5O12 genutzt. M steht hier für Seltende Erden. Wird ein
zweites Element der Seltenen Erden zugegeben, werden Fluoreszenzemissionen beobachtet.