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Oderblüte / Barnim-Uckermark
Bundesland: Brandenburg

Die Landesfarben von Brandenburg sind dem Wappen des ehemaligen Herrschergeschlechts (Kurfürsten von Brandenburg) entnommen. Der Adler geht vermutlich auf Otto I., den Sohn des Gründers der Brandenburg, zurück. Er ist vermutlich an den deutschen Königsadler angelehnt.

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26.August 2011





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25 Oderblüten - KB R15.0 (Probedruck)



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Stolper Turm Der Stolper Turm liegt in Stolpe an der Oder, seit 2003 ein Ortsteil der uckermärkischen Stadt Angermünde. Er ist mit 18 m Außendurchmesser der wahrscheinlich dickste Bergfried in Deutschland. Der Turm wird, auf einer Sage beruhend, im Volksmund Grützpott genannt.



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Serie I / 2007 - 2009


1 Oderblüte - KB R15.1





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Rathaus Angermünde Das 1520 erstmals bezeugte Rathaus erhielt nach mehrfachem Um- und Anbau 1923/24 seine heutige Form. Das barocke Gebäude mit klassizistischer Fassade steht frei auf dem Markt. Seit der Sanierung ist das Rathaus im wahrsten Sinne ein öffentliches Haus. Natürlich sitzt hier die Stadtverwaltung mit dem Bürgermeister an der Spitze, tagen die Stadtverordneten,aber hier wird auch gefeiert, finden Ausstellungen, Lesungen und Tagungen statt.



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Schiffshebewerk Niederfinow Das Schiffshebewerk Niederfinow ist das älteste in Betrieb befindliche Schiffshebewerk Deutschlands. Es liegt am Oder-Havel-Kanal bei Niederfinow in Brandenburg. Das am Nordrand des Eberswalder Urstromtals gelegene Schiffshebewerk überwindet einen Höhenunterschied von 36 m. Das Bauwerk ist ein geschütztes Industriedenkmal nach der Haager Konvention zum Schutz von Kulturgut bei bewaffneten Konflikten.



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Adonisröschen Die Adonisröschen (Adónis) sind eine Pflanzengattung, die etwa 30 ein- und mehrjährige Arten umfasst. Beheimatet sind die Arten in Europa und den kühleren Regionen Asiens. Sie haben leuchtend rot oder gelb gefärbte Blüten. Sie gehören zur Familie der Hahnenfußgewächse (Ranunculaceae) und sind der nahe verwandten Gattung der Windröschen (Anemone) etwas ähnlich. Die Adonisröschen bevorzugen ein kühles Klima mit warmen Sommern und gedeihen am besten an einem geschützten, voll besonnten Platz.



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5 Oderblüten - KB R15.4





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Berlischky-Pavillon Schwedt, Wahrzeichen von Schwedt ist der Berlischky-Pavillon, 1777 als französisch-reformierte Kirche erbaut. Hier fanden die Markgrafen von Brandenburg-Schwedt ihre letzte Ruhestätte. Der Berlischky-Pavillon wurde nach dem Entwurf von Georg Wilhelm Berlischky (* 1741 Märkisch-Buchholz † 27. Januar 1805 Schwedt) errichtet. Er diente als Kirche und Begräbnissstätte der Markgrafen. 1980-1984 erfolgte der Umbau zur Konzerthalle. Im Jahr 2001 wurde die Fassade des Baues renoviert. Der Pavillon wird für Veranstaltungen durch die Uckermärkischen Bühnen Schwedt, für Konzerte der Musik- und Kunstschule sowie als Standesamt genutzt.



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10 Oderblüten - KB R15.5





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Zisterzienserkloster Chorin Das Zisterzienser Kloster Chorin befindet sich in der Nähe des Ortes Chorin etwa sechs Kilometer nördlich von Eberswalde im Brandenburger Landkreis Barnim. Das Kloster wurde 1258 gegründet und 1542 säkularisiert.



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25 Oderblüten - KB R15.6





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Rathaus Templin



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50 Oderblüten - KB R15.7





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Johanneskirche Eberswalde Am 18. Oktober 1892 fand die offizielle Grundsteinlegung für die St.Johanniskirche statt. Eine inof fizielle Grundsteinlegung gab es bereits ein Jahr zuvor, um den vom Eberswalder Magistrat gestellten Bedingungen (sehr kurzfristige Nutzung des kostenlos zur Verfügung gestellten Bauplatzes) zu entsprechen. Nach dreijähriger Bauzeit wurde die Kirche am 3. Oktober 1894 feierlich eingeweiht. Die Kirche ist ein neogotischer Backsteinbau mit einer fünfseitigen Apsis und einem 41 Meter hohen Südostturm. Der kleinere Turm an der Nordwestecke dient als separater Zugang zur Westempore. Die Kirche hat ein breites Haupt und ein schmales Seitenschiff. Den Gesamtentwurf für diesen Sakralbau erstellte der Königliche Baurat Robert Thiem, die Detailentwürfe der Berliner Architekt Milde. Ausgeführt wurde der Kirchenbau unter der Leitung des Freienwalder Kreisbauinspektors Düsterhaupt von der Eberswalder Firma Paul Ahrend. Die Gesamtkosten der mit 300 Sitzplätzen versehenen Kirche betrugen seinerzeit 67.911 Reichsmark. Im Jahre 1928 erfolgte eine umfängliche Erneuerung der St. Johanniskirche. Der Innenraum erhielt eine neue Farbfassung und die alte Gasbeleuchtung wurde durch eine elektrische ersetzt. Im Innern hat das Hauptschiff eine Balken-/Bretterdecke und Westempore. Die Dachbalken sind teilweise geschnitzt und bemalt. Die usprüngliche Orgel von der Eberswalder Orgelbaufirma Kienscherf aus dem Jahre 1894 war im Laufe der Zeit unbrauchbar geworden. Die derzeitieg Orgel auf der Westempore ist das Werk der Bautzener Orgelbaufirma Hermann Eule. Sie wurde am 29. Januar 1967 eingeweiht und hat zwei Manuale, Pedal und 19 Register.



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100 Oderblüten - KB R15.8





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Schloss Criewen



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Sonderausgabe zur 750 Jahrfeier von Britz (Barnim)


4 Oderblüten - KB R15.9





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Dorfkiche von Britz



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Stadtwappen von Britz



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Serie II / 2009 - 2010


1 Oderblüte - KB R15.10





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Bild von Kira Korkow aus der Grundschule Passow



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Standartausgabe / UV-Aktiv

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2 Oderblüten - KB R15.11





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Bild von Charline Stägert aus der Grundschule Passow



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Standartausgabe / UV-Aktiv

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5 Oderblüten - KB R15.12





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Bild von Laura Below aus der Grundschule Passow



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Standartausgabe / UV-Aktiv





10 Oderblüten - KB R15.13





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Bild von Iris Schröder aus der Grundschule Passow



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Standartausgabe / UV-Aktiv