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Textsammlung zur Geldfrage
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Rheingold
Der Blog zum Rheingold
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Das M bezieht sich auf die Jungfrau Maria. Die Tempelritter waren große Marienverehrer und weihten ihre Kathedralen meist
ihr, zum Beispiel NotreDame. Zu Zeiten der Tempelritter gab es das Rheingold schon einmal. Nur hieß es seinerzeit
Brakteaten.
Die Brakteaten sorgten seinerzeit für eine unglaubliche Wirtschaftsblüte und allgemeinem Wohlstand. Das Geld in der Geschichte
erzählt davon. Sie ist der Tiara des Papstes Johannes Paul II entnommen, der sein Pontifikat der Jungfrau Maria weihte. Johannes
Paul II wurde bekanntlich angeschossen, witzigerweise an einem Jahrestag einer bedeutenden Marienerscheinung in Fatima, Portugal.
Er entging dem Attentat lediglich deswegen, weil er sich einem Kind zubeugte, das ihm eine Darstellung der Jungfrau Maria, wie sie
in Fatima erschienen ist, schenken wollte. Daraufhin ließ er sich das versiegelte Dritte Geheimnis der Marienoffenbarung bringen
und änderte seine Politik, um gegen den Kommunismus zu kämpfen. Nach Erfolg kaufte er Teile der Berliner Mauer und stellte sie in
Fatima auf. Der Ort der Marienerscheinung bezieht sich auf eine Lieblingstochter von Mohamed, dem Begründer des Islams. Fatima
ehelichte einen Tempelritter und konvertierte zum Katholizismus. Die Jungfrau Maria ist desweiteren Integrationsfigur aller drei
monotheistischen Religionen. Sie ist Jüdin, wird als Mirijam im Koran höher verehrt als in der Bibel und für die Christen die
Mutter Gottes. Das war für uns seinerzeit der Hauptgrund. In der Marienerscheinung in Fatima, wie auch im Lebenswerk der
überlebenden Seherin Lucia wie auch im Lebenswerk von Johannes Paul wie auch in der Geschichte der Tempelritter ist die Primzahl
13 mehrfach verschlüsselt. Die 13 spielt auch eine herausragende Rolle bei der Konzipierung der US Dollar Note.
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Johanna Ey, bekannt als Mutter Ey (* 4. März 1864 in Wickrath (heute ein Stadtteil von Mönchengladbach); † 27. August 1947 in Düsseldorf),
war während der 1920er-Jahre eine bedeutende Galeristin und Förderin moderner Malerei.
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Anna Maria Luisa de’ Medici (* 11. August 1667 in Florenz; † 18. Februar 1743 ebenda) war die letzte Repräsentantin des
Hauses Medici und Schwester des letzten Medici Großherzogs der Toskana Gian Gastone de’ Medici. Sie war Ehefrau von
Johann Wilhelm („Jan Wellem“) und damit von 1691 bis 1716 Kurfürstin von der Pfalz.
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Otto Pankok (* 6. Juni 1893 in Mülheim an der Ruhr; † 10. Oktober 1966 in Wesel) war ein deutscher Maler, Graphiker und
Bildhauer. Nachdem die Nazis 1933 die Macht in Deutschland übernahmen, geriet auch Otto Pankok bald in ihr Visier.
Schnell erhielt er Berufsverbot. Seine Werke wurden in der Ausstellung Entartete Kunst ausgestellt.
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Gustaf Gründgens (* 22. Dezember 1899 in Düsseldorf; † 7. Oktober 1963 in Manila) war ein bedeutender deutscher Schauspieler,
Regisseur und Intendant. Eine seiner ersten Rollen war die des Mephistopheles in Goethes Faust. Hier entwickelt er die
klassische schwarz-weiße Maske, die man heutzutage mit dem Begriff „Mephisto" identifiziert. Johann Wolfgang von Goethe hatte
bekanntlich den Faust geschrieben, in dem Mephisto wirkte. Interessanterweise während seiner Tätigkeit als Wirtschaftsminister
Thüringens. Der Wirtschaftswissenschaftler Prof. Hans-Christoph Binswanger, der den Deutsche Bank Chef Josef Ackermann zu
seinen Schülern zählt, hält dieses Werk Goethes für eine Allegorie des alten Geldsystems.
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Christian Johann Heinrich Heine, gebürtig: Harry Heine, (* 13. Dezember 1797 in Düsseldorf; † 17. Februar 1856 in Paris) war
einer der bedeutendsten deutschen Dichter, Schriftsteller und Journalisten des 19. Jahrhunderts. Heine gilt als
„letzter Dichter der Romantik“ und gleichzeitig als ihr Überwinder. Er machte die Alltagssprache lyrikfähig, erhob das
Feuilleton und den Reisebericht zur Kunstform und verlieh dem Deutschen eine zuvor nicht gekannte elegante Leichtigkeit.
Die Werke kaum eines anderen Dichters deutscher Sprache wurden bis heute so häufig übersetzt und vertont. Als kritischer,
politisch engagierter Journalist, Essayist, Satiriker und Polemiker war Heine ebenso bewundert wie gefürchtet. Wegen seiner
jüdischen Herkunft und seiner politischen Einstellung wurde er immer wieder angefeindet und ausgegrenzt. Die Außenseiterrolle
prägte sein Leben, sein Werk und dessen wechselvolle Rezeptionsgeschichte.
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Aloys Odenthal (* 8. März 1912 in Düsseldorf; † 30. November 2003 in Düsseldorf) Aloys Odenthal gehörte als Antifaschist
und tiefgläubiger Katholik einer Widerstandsgruppe Düsseldorfer Bürger an. Seine Verhandlungen mit den Allierten verhinderte
eine weitere Zerstörung Düsseldorfs durch Bombenangriffe und Artilleriebeschuss.
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Clara Schumann (* 13. September 1819 in Leipzig; † 20. Mai 1896 in Frankfurt am Main) war eine bekannte deutsche
Pianistin und Komponistin und die Ehefrau Robert Schumanns. 1850 siedelte die Familie Schumann deshalb nach Düsseldorf über.
Clara konzertierte und übernahm an Roberts Seite die musikalische Assistenz des Orchesters und des Chores
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