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Steintaler
Bundesland: Brandenburg

Die Landesfarben von Brandenburg sind dem Wappen des ehemaligen Herrschergeschlechts (Kurfürsten von Brandenburg) entnommen. Der Adler geht vermutlich auf Otto I., den Sohn des Gründers der Brandenburg, zurück. Er ist vermutlich an den deutschen Königsadler angelehnt.

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= Letztes Update =

26.August 2011





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Die Dorfkirche in Lübnitz Die Kirche ist eine scheinbar vierteilige Anlage mit einem aber erst nachträglich in den Westteil des Schiffes eingebauten Querwestturm sowie Schiff, eingezogenem Chor und Apsis. Der Ostgiebel des Schiffes zeigt deutlich, daß die Seitenwände und der Giebel des Schiffes um etliche Zehnerzentimeter in Backsteinen erhöht worden sind. Die Giebel des Turmes sind aus kleinformatigen Ziegeln gemauert. Leider konnte das Format bisher noch nicht erfaßt werden. Der Ursprungsbau dieser Kirche entstand vermutlich in zwei Bauphasen. Im östlichem Teil des Schiffes ist eine Baunaht zu erkennen. Ein Nordanbau nimmt die gesamte Länge des Chors ein und springt über Schiffsbreite vor. Im "Dehio" ist er als Gruftanbau bezeichnet. Die Kirche ist fast exakt Ost-West ausgerichtet.



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Der Bergfried von Ziesa wurde um 1200 aus Granitquadern errichtet. Seine Mauerdicke beträgt im Erdgeschoss 3,75 m. Er diente einst als Zuflucht für die Burgbewohner über einen Zugang auf etwa 10 m Höhe. Heute führen 125 Stufen in 35 m Höhe zur sogenannten Bischofsmütze, die nach 1528 im Renaissancestil errichtet worden ist. In den Zinnflächen befinden sich Wappenschilder von Bischof Matthias von Jagow (16. Jh.). Im 19. Jh. benutzte die benachbarte Stärkefabrik ihn als Schornstein. Der Eingang wird von einer Statue bewacht. Der Bergfried ermöglicht einen schönen Blick über die Stadt und Umgebung. Seit der Restaurierung im Jahr 2000 ist er wieder für Besucher zugänglich.



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Die Dorfkirche in Schlalach Das Kirchengebäude ist eine Rechteckkirche (18,50 m lang und 10,30 m breit) mit etwas schmalerem Westturm (6,65-6,90 m lang und 7,70 m breit). Die Ostmauer ist mit zwei nach Osten zeigenden Stützmauern abgestützt. Die Kirche weicht mit magnetisch gemessenen 18° nach Nordosten von der idealen Ost-West-Ausrichtung ab (Januar 2003). Die Messung gestaltete sich als schwierig, da die Raseneisensteine z.T. starke magnetische Abweichungen verursachten und deshalb an Stellen des Mauerwerkes gemessen werden mußte, die keine Raseneisensteine enthielten.



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10 Steintaler - KB R19.4





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Die Dorfkirche in Grubo Der Bau ist dreiteilig mit Schiff (14,70 m lang, 9,05 m breit), eingezogenem Chor (6,05 m lang und 6,25 m breit) und Apsis (ca. 2,40 m ausgewölbt). Der Chor ist mit ca. 1,40 m auf beiden Seiten verhältnismäßig stark eingezogen. Die Apsis ist dagegen mit ca. 35 cm verhältnismäßig gering eingezogen. Über dem westlichen Teil des Schiffes sitzt ein Giebelturm mit massiver Feldsteinwestwand. Der Bau ist deutlich zweiphasig; Chor und Apsis gehören in eine Bauphase, das Schiff ist ein anderer Bauabschnitt. Die Baunaht liegt auf der Ostseite des Schiffes. West- und Ostgiebel des Schiffes sind massiv aus Feldstein gemauert. Durch die Erhöhung der Apsis auf Chorhöhe erhielt das Dach des Chores einen runden Abschluß. Der Ostgiebel des Chores ist daher von außen nicht mehr zu sehen. Die Kirche weicht mit magnetisch gemessenen 4° nach Nordosten von der idealen Ost-West-Ausrichtung ab.



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20 Steintaler - KB R19.5





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Heimatmuseum Treuenbrietzen



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