| Governator |
 Prof. univ. Dr. Mugur Constantin Isarescu 04.09.1990 22.12.1999 |
 Dr. Emil Iota Ghizari 23.12.1999 27.12.2000 |
 Prof. univ. Dr. Mugur Constantin Isarescu 28.12.2000 to present |
| Casier Central |

Dan Florescu xx.xx.xxxx xx.xx.xxxx |
 Ionel Nitu
xx.xx.xxxx to present |
Währungsreform 2000 - Serie I
Nachgewiesene Ausgaben der Serie I von 2000
| 10T Lei |
50T Lei |
100T Lei |
500T Lei |
1Mio Lei |
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2002 |
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2003 |
2003 |
2003 |
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2004 |
2004 |
2004 |
2004 |
2.000 Lei - 1999 - Gedenkbanknote - KB36
VORDERSEITE
Das Sonnensystem, auch Solarsystem oder manchmal auch unser Planetensystem genannt, ist die Sonne mit ihren Planeten, Monden, Kleinplaneten,
Kometen und Kleinkörpern wie den Meteoroiden, sowie die Gesamtheit aller Gas- und Staubteilchen, die durch die Anziehungskraft der Sonne zu
einem System zusammengehalten werden. Dem Planetensystem der Sonne gehört auch unsere Erde an.
RÜCKSEITE
Darstellung der Kernschattenzone über Rumänien der totalen Sonnenfinsternis (total eclipse) vom 11.August 1999. Der Mond zieht genau vor der
Sonne vorbei, so dass kurzfristig die Sonne völlig verdeckt ist. Dieser Typ ist für die Astronomie am interessantesten, hauptsächlich weil
man dabei die Sonnenkorona beobachten kann, die sonst vom hellen Licht der Sonne überstrahlt wird. Außerdem kann bei Sternen, die dicht neben
der Sonne stehen und während einer Finsternis sichtbar sind, die Ablenkung des Lichts durch Gravitation und Raumkrümmung durch die Sonne
gemessen werden.
VARIANTEN
BESONDERHEITEN
10.000 Lei - 2000-2005 - KB48
VORDERSEITE
Nicolae Iorga (* 1871 † 1940) Monumentalgestalt der rumänischen Kultur; er verfügte über ein phänomenales Gedächtnis; der größte Polygraph des
rumänischen Volkes (zirka 1250 Bände und 25 000 veröffentlichte Artikel); er wurde, gleich vielen hellen Geistern, im Norden des Landes, in
Botosani geboren. Er studierte mit großem Erfolg in Paris, Berlin und Leipzig, wobei er 1893 den Doktortitel erntete und mit 23 Jahren
korrespondierendes Mitglied der Akademie wurde (Akademiker wird er erst 1911). Er kannte fast alle modernen Sprachen (viele davon auch schriftlich).
1903 übernahm er die Leitung der Zeitschrift “Samanatorul” (“Der Säer”). Ab 1922 erhielten die Sommerkurse bei Valenii de Munte (Kreis Prahova)
die Bezeichnung “Volksuniversität Nicolae Iorga”. Hier befindet sich heute ein Memorialmuseum, mit Gegenständen und Möbeln aus dem ehemaligen
Besitz des Wissenschaftlers. Historiker von großem europäischem Format, mit einem Monumentalwerk in diesem Bereich, energischer Politiker
(er gründete die National-Demokratische Partei, war Premierminister und lag dem Königlichen Haus nahe); Iorga war ebenfalls in der literarischen
Geschichtsschreibung und Kritik erfolgreich. Objektive für Touristen, in Zusammenhang mit Nicolae Iorga: Memorialmuseum bei Valenii de Munte,
Kreis Prahova, wo er ab 1922 die Kurse der Sommeruniversität veranstaltete. Das Haus ist in rumänischem Stil erbaut und enthält Gegenstände aus
der Lebenszeit des großen Wissenschaftlers; das Memorialhaus in Botosani (Kreis Botosani), Str. N. Iorga No. 14.
Blauer Enzian (Gentiana)
RÜCKSEITE
Episcopal Kirche de Arges
Gelber Wappenvogel mit Kreuz im Schnabel
VARIANTEN
 Dr. Emil Iota Ghizari Ionel Nitu |
 Prof. univ. Dr. Mugur Constantin Isarescu Ionel Nitu |
 Danke an Radu Narcis Velicescu |
BESONDERHEITEN
50.000 Lei - 2001-2005 - KB64
VORDERSEITE
George Enescu (französische Schreibweise: Georges Enesco), (* 19. August 1881 in Liveni Vîrnav (heute George Enescu) im Bezirk Botosani; † 4. Mai 1955 in Paris)
war ein rumänischer Komponist, Violinist und Dirigent.
Konzertvioline, 2 Musiknoten und eine Rose
RÜCKSEITE
Opernhaus in Bukarest und Konzertflügel
Notenzeile aus seiner einzigen Oper Oedipe / Lyrische Tragödie op.23 (1921-31; UA 1936)
VARIANTEN
BESONDERHEITEN
100.000 Lei - 2001-2005 - KB63
VORDERSEITE
Nicolae Grigorescu (* 15. Mai 1838 in Pitaru bei Bukarest, † 21. Juli 1907 in Câmpina) war ein rumänischer Maler. Er gilt als Gründer der
modernen rumänischen Schule. Als Maler der schönen Künste charakterisierte er das bäuerliche Leben in der Großen Walachei (Muntenia).
Breitpinsel und Malvenblüten (Malvaceae).
RÜCKSEITE
zeitgenössisches Bauernhaus
Gemäldeausschnitt von Frau mit Krug, das Original hängt in der rumänischen Staatsbank
VARIANTEN
BESONDERHEITEN
500.000 Lei - 2000-2005 - KB49
VORDERSEITE
Aurel Vlaicu ( * 1882 † 1913) Ingenieur im Bereich Flugzeugbau, rumänischer Erfinder und Pilot, einer der Pioniere der Luftfahrt weltweit. Er
entwarf und erbaute zwei monoplane Flugzeuge (Vlaicu I, 1910, und Vlaicu II, 1911), mit denen er für jene Zeit hervorragende Flugleistungen
vollbrachte. Anläßlich des internationalen Flugwettbewerbs bei Aspern, Wien (Juni 1912), erhielt er den ersten Preis für den Abwurf einer Ladung
ins Ziel und den zweiten Preis für die Landung an einem genauen Punkt. Die von ihm gebauten Flugzeuge unterschieden sich von den fremden durch:
die Pfeilförmige Gestalt des Rumpfes, die Montage des Höhenruders und der Karme in den Vorderteil, den Flügel mit wechselbarem Profil, die Tatsache,
daß der Pilot über freies Sichtfeld nach allen Richtungen verfügte. 1912-1913 entwarf er den Flieger Vlaicu III, das erste Flugzeug der Welt aus
Metall. Er stürzte am 13. September 1913 neben Campina ab, in dem Versuch, die Karpaten mit dem Flugzeug Vlaicu II zu überfliegen.
Flugzeugpropeller und Edelweiss (Leontopodium alpinum)
Nach ihm wurde in Arad (Rumänien) eine Universität benannt
RÜCKSEITE
Kopf eines Steinadler
Skizzen des Flugapparates Vlaicu II
VARIANTEN
 Dr. Emil Iota Ghizari Ionel Nitu |
 Prof. univ. Dr. Mugur Constantin Isarescu Ionel Nitu |
 Danke an Christoph Thomas |
BESONDERHEITEN
1.000.000 Lei - 2003-2005 - KB68
VORDERSEITE
Ion Luca Caragiale ( * 30. Januar 1852 Haimanale (Rumänien) † 09. Juni 1913 Berlin), einer der großen rumänischen Schriftsteller
Theatermaske und Veilchen (Viola)
In Berlin wurde eine Gedenktafel am Hohenzollerndamm 201 (Berlin Wilmersdorf) aufgestellt.
RÜCKSEITE
Goldene Theatermaske, Statue von Ion Luca Caragiale, Rumänisches Nationaltheater
VARIANTEN
 Prof. univ. Dr. Mugur Constantin Isarescu Ionel Nitu |
 Specimenausgabe |
 Specimenausgabe Danke an Radu Narcis Velicescu |
Währungsreform 2005 - Serie II
Nachgewiesene Ausgaben der Serie II von 2005
| 001 Lei |
005 Lei |
010 Lei |
050 Lei |
100 Lei |
200 Lei |
500 Lei |
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2005 |
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2009 |
2009 |
2009 |
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2011 |
2011 |
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BESONDERHEITEN
1 Leu - seit 2005 - KB80
VORDERSEITE
Nicolae Iorga (* 1871 † 1940) Monumentalgestalt der rumänischen Kultur; er verfügte über ein phänomenales Gedächtnis; der größte Polygraph des
rumänischen Volkes (zirka 1250 Bände und 25 000 veröffentlichte Artikel); er wurde, gleich vielen hellen Geistern, im Norden des Landes, in
Botosani geboren. Er studierte mit großem Erfolg in Paris, Berlin und Leipzig, wobei er 1893 den Doktortitel erntete und mit 23 Jahren
korrespondierendes Mitglied der Akademie wurde (Akademiker wird er erst 1911). Er kannte fast alle modernen Sprachen (viele davon auch schriftlich).
1903 übernahm er die Leitung der Zeitschrift “Samanatorul” (“Der Säer”). Ab 1922 erhielten die Sommerkurse bei Valenii de Munte (Kreis Prahova)
die Bezeichnung “Volksuniversität Nicolae Iorga”. Hier befindet sich heute ein Memorialmuseum, mit Gegenständen und Möbeln aus dem ehemaligen
Besitz des Wissenschaftlers. Historiker von großem europäischem Format, mit einem Monumentalwerk in diesem Bereich, energischer Politiker
(er gründete die National-Demokratische Partei, war Premierminister und lag dem Königlichen Haus nahe); Iorga war ebenfalls in der literarischen
Geschichtsschreibung und Kritik erfolgreich. Objektive für Touristen, in Zusammenhang mit Nicolae Iorga: Memorialmuseum bei Valenii de Munte,
Kreis Prahova, wo er ab 1922 die Kurse der Sommeruniversität veranstaltete. Das Haus ist in rumänischem Stil erbaut und enthält Gegenstände aus
der Lebenszeit des großen Wissenschaftlers; das Memorialhaus in Botosani (Kreis Botosani), Str. N. Iorga No. 14.
Blauer Enzian (Gentiana)
RÜCKSEITE
Episcopal Kirche de Arges
Gelber Wappenvogel mit Kreuz im Schnabel
VARIANTEN
5 Lei - seit 2005 - KB81
VORDERSEITE
George Enescu (französische Schreibweise: Georges Enesco), (* 19. August 1881 in Liveni Vîrnav (heute George Enescu) im Bezirk Botosani; † 4. Mai 1955 in Paris)
war ein rumänischer Komponist, Violinist und Dirigent.
Konzertvioline, 2 Musiknoten und eine Rose
RÜCKSEITE
Opernhaus in Bukarest und Konzertflügel
Notenzeile aus seiner einzigen Oper Oedipe / Lyrische Tragödie op.23 (1921-31; UA 1936)
VARIANTEN
10 Lei - seit 2005 - KB82
VORDERSEITE
Nicolae Grigorescu (* 15. Mai 1838 in Pitaru bei Bukarest, † 21. Juli 1907 in Câmpina) war ein rumänischer Maler. Er gilt als Gründer der
modernen rumänischen Schule. Als Maler der schönen Künste charakterisierte er das bäuerliche Leben in der Großen Walachei (Muntenia).
Breitpinsel und Malvenblüten (Malvaceae).
RÜCKSEITE
zeitgenössisches Bauernhaus
Gemäldeausschnitt von Frau mit Krug, das Original hängt in der rumänischen Staatsbank
VARIANTEN
 Prof. univ. Dr. Mugur Constantin Isarescu Ionel Nitu |
 Danke an Christoph Thomas |
 Ausgabe 1 |
 Ausgabe 2 |
50 Lei - seit 2005 - KB83
VORDERSEITE
Aurel Vlaicu ( * 1882 † 1913) Ingenieur im Bereich Flugzeugbau, rumänischer Erfinder und Pilot, einer der Pioniere der Luftfahrt weltweit. Er
entwarf und erbaute zwei monoplane Flugzeuge (Vlaicu I, 1910, und Vlaicu II, 1911), mit denen er für jene Zeit hervorragende Flugleistungen
vollbrachte. Anläßlich des internationalen Flugwettbewerbs bei Aspern, Wien (Juni 1912), erhielt er den ersten Preis für den Abwurf einer Ladung
ins Ziel und den zweiten Preis für die Landung an einem genauen Punkt. Die von ihm gebauten Flugzeuge unterschieden sich von den fremden durch:
die Pfeilförmige Gestalt des Rumpfes, die Montage des Höhenruders und der Karme in den Vorderteil, den Flügel mit wechselbarem Profil, die Tatsache,
daß der Pilot über freies Sichtfeld nach allen Richtungen verfügte. 1912-1913 entwarf er den Flieger Vlaicu III, das erste Flugzeug der Welt aus
Metall. Er stürzte am 13. September 1913 neben Campina ab, in dem Versuch, die Karpaten mit dem Flugzeug Vlaicu II zu überfliegen.
Flugzeugpropeller und Edelweiss (Leontopodium alpinum)
Nach ihm wurde in Arad (Rumänien) eine Universität benannt
RÜCKSEITE
Kopf eines Steinadler
Skizzen des Flugapparates Vlaicu II
VARIANTEN
100 Lei - seit 2005 - KB84
VORDERSEITE
Ion Luca Caragiale ( * 30. Januar 1852 Haimanale (Rumänien) † 09. Juni 1913 Berlin), einer der großen rumänischen Schriftsteller
Theatermaske und Veilchen (Viola)
In Berlin wurde eine Gedenktafel am Hohenzollerndamm 201 (Berlin Wilmersdorf) aufgestellt.
RÜCKSEITE
Goldene Theatermaske, Statue von Ion Luca Caragiale, Rumänisches Nationaltheater
VARIANTEN
200 Lei - seit 2006 - KB94
VORDERSEITE
Blaga, Lucian (* 9.5.1895 Lancram (Siebenbürgen, heute Rumänien), † 6.5.1961 Klausenburg (heute Cluj-Napoca, Rumänien), Rumäne. Sohn eines
griech.-orthodoxen Geistlichen. Stud. der Theologie und Philosophie in Hermannstadt (heute Sibiu, Rumänien) und Wien (1920 Promotion). Während
seines diplomat. Dienstes (1926-39) weilte B. 1928-32 und 1937-38 als Presseattaché auf eigenen Wunsch in Bern. Er pflegte persönl. Kontakte
mit Schweizer Journalisten und Redaktoren. Seine Freundschaft mit Hugo Marti führte zur gegenseitigen Übersetzung je eines literar. Werks. B.
schrieb kulturphilosoph. Essays sowie vom dt. Expressionismus beeinflusste Gedichte und Dramen.
RÜCKSEITE
Statue "Der Denker von Hamangia", diese 8000 Jahre alte Statue wurde in Dobrogea (Rumänien) gefunden.
Die Hamangia-Kultur ist nach der Fundstätte Baia-Hamangia im rumänischen Donaumündungsgebiet benannt. Die in der Dobrudscha (Bulgarien und Rumänien)
beheimatete Hamangia-Kultur schließt an die Kulturen von Vinca, Dudesti und Karanovo III an. Wegen ihres Keramikdekors wurde sie zunächst für einen
Ableger der mediterranen Cardial- oder Impressokultur gehalten. Mit Hilfe der Radiokarbondatierung konnte sie in das 5. Jahrtausend (4800-4300 v. Chr.)
verwiesen werden. Die „Hamangia-Region“ in der sich die Kultur rasant entwickelte, war, von einer Ausnahmephase abgesehen, eine Steppenregion zwischen
den neolithischen Zentren der Donau-Region und dem klimatisch begünstigten Thrakien. Später ging sie in der Gumelnitza-Kultur auf. Charakteristisch sind
u. a. Figürchen wie die Terrakotten aus Cernavoda (Rumänien).
VARIANTEN
 Prof. univ. Dr. Mugur Constantin Isarescu Ionel Nitu |
BESONDERHEITEN
500 Lei - seit 2005 - KB85
VORDERSEITE
Mihai Eminescu, (eigtl. Mihai Eminovici), (* 15. Januar 1850 in Botosani † 15. Juni 1889 in Bukarest) gilt als der bedeutendste rumänische
Dichter des 19. Jahrhunderts. Sein Werk setzte Maßstäbe für die Entwicklung des Rumänischen zur Hochsprache. 1866 brannte der junge Eminescu
mit einem Wandertheater durch. Von 1869-1874 studierte er Philosophie in Wien und Berlin. Nach seiner Rückkehr nach Rumänien war er als
Bibliotheksdirektor, Deutschlehrer, Schulinspektor und Journalist tätig. Ab 1883 zunehmende geistige Umnachtung in Folge der Syphilis. Durch
sein Studium wurde er stark beeinflusst von deutscher Literatur und Philosophie. Er übersetzte einige deutsche Werke ins Rumänische
(z.B. Friedrich Schiller). Nur wenige seiner Werke wurden zu Lebzeiten veröffentlicht, unter anderem "Poezii" von 1883.
Tintenfläschen mit Schreibfeder und Lindenzweig (Tilia)
RÜCKSEITE
Rumänische Staatsbiliothek Mihai Eminescu in Iasi
Eine Ausgabe der Bibliothekenzeitung TIMPUL
VARIANTEN
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