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Rumänien

Die Trikolore von Rumänien geht zurück auf die Hauptfarben der Banner der mittelalterlichen Fürstentümer Moldau (Blau), Walachei (Gelb) und Siebenbürgen (Rot). Heute werden die Farben so gedeutet: Blau symbolisiert den Himmel, der über den goldenen Reichtümern (Gelb) des Landes leuchtet. Rot steht für die Tapferkeit des Volkes. Die Flagge wurde nach dem Sturz des diktatonischen Regimes 1989 wieder eingeführt.


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Währungsreform


Krause-Bauer

= Letztes Update =

24.Februar 2012







Member of Board

Governator

Prof. univ. Dr. Mugur
Constantin Isarescu
04.09.1990
22.12.1999

Dr. Emil Iota
Ghizari
23.12.1999
27.12.2000

Prof. univ. Dr. Mugur
Constantin Isarescu
28.12.2000
to present

Casier Central



Dan Florescu
xx.xx.xxxx
xx.xx.xxxx

Ionel Nitu

xx.xx.xxxx
to present


Banknotes

Währungsreform 2000 - Serie I

Nachgewiesene Ausgaben der Serie I von 2000
10T Lei 50T Lei 100T Lei 500T Lei 1Mio Lei
2000 **** **** 2000 ****
2001 2001 2001 ---- ****
---- 2002 2002 ---- ****
---- 2003 2003 2003 2003
---- 2004 2004 2004 2004


2.000 Lei - 1999 - Gedenkbanknote - KB36



VORDERSEITE

Das Sonnensystem, auch Solarsystem oder manchmal auch unser Planetensystem genannt, ist die Sonne mit ihren Planeten, Monden, Kleinplaneten, Kometen und Kleinkörpern wie den Meteoroiden, sowie die Gesamtheit aller Gas- und Staubteilchen, die durch die Anziehungskraft der Sonne zu einem System zusammengehalten werden. Dem Planetensystem der Sonne gehört auch unsere Erde an.



RÜCKSEITE

Darstellung der Kernschattenzone über Rumänien der totalen Sonnenfinsternis (total eclipse) vom 11.August 1999. Der Mond zieht genau vor der Sonne vorbei, so dass kurzfristig die Sonne völlig verdeckt ist. Dieser Typ ist für die Astronomie am interessantesten, hauptsächlich weil man dabei die Sonnenkorona beobachten kann, die sonst vom hellen Licht der Sonne überstrahlt wird. Außerdem kann bei Sternen, die dicht neben der Sonne stehen und während einer Finsternis sichtbar sind, die Ablenkung des Lichts durch Gravitation und Raumkrümmung durch die Sonne gemessen werden.



VARIANTEN


Prof. univ. Dr. Mugur Constantin Isarescu
Dan Florescu

Danke an Radu Narcis Velicescu



BESONDERHEITEN


10.000 Lei - 2000-2005 - KB48



VORDERSEITE

Nicolae Iorga (* 1871 † 1940) Monumentalgestalt der rumänischen Kultur; er verfügte über ein phänomenales Gedächtnis; der größte Polygraph des rumänischen Volkes (zirka 1250 Bände und 25 000 veröffentlichte Artikel); er wurde, gleich vielen hellen Geistern, im Norden des Landes, in Botosani geboren. Er studierte mit großem Erfolg in Paris, Berlin und Leipzig, wobei er 1893 den Doktortitel erntete und mit 23 Jahren korrespondierendes Mitglied der Akademie wurde (Akademiker wird er erst 1911). Er kannte fast alle modernen Sprachen (viele davon auch schriftlich). 1903 übernahm er die Leitung der Zeitschrift “Samanatorul” (“Der Säer”). Ab 1922 erhielten die Sommerkurse bei Valenii de Munte (Kreis Prahova) die Bezeichnung “Volksuniversität Nicolae Iorga”. Hier befindet sich heute ein Memorialmuseum, mit Gegenständen und Möbeln aus dem ehemaligen Besitz des Wissenschaftlers. Historiker von großem europäischem Format, mit einem Monumentalwerk in diesem Bereich, energischer Politiker (er gründete die National-Demokratische Partei, war Premierminister und lag dem Königlichen Haus nahe); Iorga war ebenfalls in der literarischen Geschichtsschreibung und Kritik erfolgreich. Objektive für Touristen, in Zusammenhang mit Nicolae Iorga: Memorialmuseum bei Valenii de Munte, Kreis Prahova, wo er ab 1922 die Kurse der Sommeruniversität veranstaltete. Das Haus ist in rumänischem Stil erbaut und enthält Gegenstände aus der Lebenszeit des großen Wissenschaftlers; das Memorialhaus in Botosani (Kreis Botosani), Str. N. Iorga No. 14.

Blauer Enzian (Gentiana)



RÜCKSEITE

Episcopal Kirche de Arges
Gelber Wappenvogel mit Kreuz im Schnabel



VARIANTEN


Dr. Emil Iota Ghizari
Ionel Nitu

Prof. univ. Dr. Mugur Constantin Isarescu
Ionel Nitu

Danke an Radu Narcis Velicescu



BESONDERHEITEN






50.000 Lei - 2001-2005 - KB64



VORDERSEITE

George Enescu (französische Schreibweise: Georges Enesco), (* 19. August 1881 in Liveni Vîrnav (heute George Enescu) im Bezirk Botosani; † 4. Mai 1955 in Paris) war ein rumänischer Komponist, Violinist und Dirigent.

Konzertvioline, 2 Musiknoten und eine Rose



RÜCKSEITE

Opernhaus in Bukarest und Konzertflügel
Notenzeile aus seiner einzigen Oper Oedipe / Lyrische Tragödie op.23 (1921-31; UA 1936)



VARIANTEN


Prof. univ. Dr. Mugur Constantin Isarescu
Ionel Nitu

Danke an Radu Narcis Velicescu



BESONDERHEITEN




100.000 Lei - 2001-2005 - KB63



VORDERSEITE

Nicolae Grigorescu (* 15. Mai 1838 in Pitaru bei Bukarest, † 21. Juli 1907 in Câmpina) war ein rumänischer Maler. Er gilt als Gründer der modernen rumänischen Schule. Als Maler der schönen Künste charakterisierte er das bäuerliche Leben in der Großen Walachei (Muntenia).

Breitpinsel und Malvenblüten (Malvaceae).



RÜCKSEITE

zeitgenössisches Bauernhaus
Gemäldeausschnitt von Frau mit Krug, das Original hängt in der rumänischen Staatsbank



VARIANTEN


Prof. univ. Dr. Mugur Constantin Isarescu
Ionel Nitu

Danke an Christoph Thomas



BESONDERHEITEN


500.000 Lei - 2000-2005 - KB49



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Aurel Vlaicu ( * 1882 † 1913) Ingenieur im Bereich Flugzeugbau, rumänischer Erfinder und Pilot, einer der Pioniere der Luftfahrt weltweit. Er entwarf und erbaute zwei monoplane Flugzeuge (Vlaicu I, 1910, und Vlaicu II, 1911), mit denen er für jene Zeit hervorragende Flugleistungen vollbrachte. Anläßlich des internationalen Flugwettbewerbs bei Aspern, Wien (Juni 1912), erhielt er den ersten Preis für den Abwurf einer Ladung ins Ziel und den zweiten Preis für die Landung an einem genauen Punkt. Die von ihm gebauten Flugzeuge unterschieden sich von den fremden durch: die Pfeilförmige Gestalt des Rumpfes, die Montage des Höhenruders und der Karme in den Vorderteil, den Flügel mit wechselbarem Profil, die Tatsache, daß der Pilot über freies Sichtfeld nach allen Richtungen verfügte. 1912-1913 entwarf er den Flieger Vlaicu III, das erste Flugzeug der Welt aus Metall. Er stürzte am 13. September 1913 neben Campina ab, in dem Versuch, die Karpaten mit dem Flugzeug Vlaicu II zu überfliegen.

Flugzeugpropeller und Edelweiss (Leontopodium alpinum)

Nach ihm wurde in Arad (Rumänien) eine Universität benannt



RÜCKSEITE

Kopf eines Steinadler
Skizzen des Flugapparates Vlaicu II



VARIANTEN


Dr. Emil Iota Ghizari
Ionel Nitu

Prof. univ. Dr. Mugur Constantin Isarescu
Ionel Nitu

Danke an Christoph Thomas



BESONDERHEITEN


1.000.000 Lei - 2003-2005 - KB68



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Ion Luca Caragiale ( * 30. Januar 1852 Haimanale (Rumänien) † 09. Juni 1913 Berlin), einer der großen rumänischen Schriftsteller

Theatermaske und Veilchen (Viola)

In Berlin wurde eine Gedenktafel am Hohenzollerndamm 201 (Berlin Wilmersdorf) aufgestellt.



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Goldene Theatermaske, Statue von Ion Luca Caragiale, Rumänisches Nationaltheater



VARIANTEN


Prof. univ. Dr. Mugur Constantin Isarescu
Ionel Nitu

Specimenausgabe

Specimenausgabe
Danke an Radu Narcis Velicescu


Währungsreform 2005 - Serie II

Nachgewiesene Ausgaben der Serie II von 2005
001 Lei 005 Lei 010 Lei 050 Lei 100 Lei 200 Lei 500 Lei
2005 2005 2005 2005 2005 **** 2005
2006 2006 2006 2006 2006 2006 ----
2007 2007 2007 2007 2007 2007 ----
2008 2008 2008 2008 2008 ---- ----
2009 ---- 2009 2009 2009 2009 2009
---- ---- 2010 ---- ---- ---- ----
2011 2011 2011 ---- ---- ---- ----


BESONDERHEITEN



1 Leu - seit 2005 - KB80



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Nicolae Iorga (* 1871 † 1940) Monumentalgestalt der rumänischen Kultur; er verfügte über ein phänomenales Gedächtnis; der größte Polygraph des rumänischen Volkes (zirka 1250 Bände und 25 000 veröffentlichte Artikel); er wurde, gleich vielen hellen Geistern, im Norden des Landes, in Botosani geboren. Er studierte mit großem Erfolg in Paris, Berlin und Leipzig, wobei er 1893 den Doktortitel erntete und mit 23 Jahren korrespondierendes Mitglied der Akademie wurde (Akademiker wird er erst 1911). Er kannte fast alle modernen Sprachen (viele davon auch schriftlich). 1903 übernahm er die Leitung der Zeitschrift “Samanatorul” (“Der Säer”). Ab 1922 erhielten die Sommerkurse bei Valenii de Munte (Kreis Prahova) die Bezeichnung “Volksuniversität Nicolae Iorga”. Hier befindet sich heute ein Memorialmuseum, mit Gegenständen und Möbeln aus dem ehemaligen Besitz des Wissenschaftlers. Historiker von großem europäischem Format, mit einem Monumentalwerk in diesem Bereich, energischer Politiker (er gründete die National-Demokratische Partei, war Premierminister und lag dem Königlichen Haus nahe); Iorga war ebenfalls in der literarischen Geschichtsschreibung und Kritik erfolgreich. Objektive für Touristen, in Zusammenhang mit Nicolae Iorga: Memorialmuseum bei Valenii de Munte, Kreis Prahova, wo er ab 1922 die Kurse der Sommeruniversität veranstaltete. Das Haus ist in rumänischem Stil erbaut und enthält Gegenstände aus der Lebenszeit des großen Wissenschaftlers; das Memorialhaus in Botosani (Kreis Botosani), Str. N. Iorga No. 14.

Blauer Enzian (Gentiana)



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Episcopal Kirche de Arges
Gelber Wappenvogel mit Kreuz im Schnabel



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Prof. univ. Dr. Mugur Constantin Isarescu
Ionel Nitu

Danke an Christoph Thomas


5 Lei - seit 2005 - KB81



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George Enescu (französische Schreibweise: Georges Enesco), (* 19. August 1881 in Liveni Vîrnav (heute George Enescu) im Bezirk Botosani; † 4. Mai 1955 in Paris) war ein rumänischer Komponist, Violinist und Dirigent.

Konzertvioline, 2 Musiknoten und eine Rose



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Opernhaus in Bukarest und Konzertflügel
Notenzeile aus seiner einzigen Oper Oedipe / Lyrische Tragödie op.23 (1921-31; UA 1936)



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Prof. univ. Dr. Mugur Constantin Isarescu
Ionel Nitu

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10 Lei - seit 2005 - KB82



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Nicolae Grigorescu (* 15. Mai 1838 in Pitaru bei Bukarest, † 21. Juli 1907 in Câmpina) war ein rumänischer Maler. Er gilt als Gründer der modernen rumänischen Schule. Als Maler der schönen Künste charakterisierte er das bäuerliche Leben in der Großen Walachei (Muntenia).

Breitpinsel und Malvenblüten (Malvaceae).



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zeitgenössisches Bauernhaus
Gemäldeausschnitt von Frau mit Krug, das Original hängt in der rumänischen Staatsbank



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Prof. univ. Dr. Mugur Constantin Isarescu
Ionel Nitu

Danke an Christoph Thomas

Ausgabe 1

Ausgabe 2


50 Lei - seit 2005 - KB83



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Aurel Vlaicu ( * 1882 † 1913) Ingenieur im Bereich Flugzeugbau, rumänischer Erfinder und Pilot, einer der Pioniere der Luftfahrt weltweit. Er entwarf und erbaute zwei monoplane Flugzeuge (Vlaicu I, 1910, und Vlaicu II, 1911), mit denen er für jene Zeit hervorragende Flugleistungen vollbrachte. Anläßlich des internationalen Flugwettbewerbs bei Aspern, Wien (Juni 1912), erhielt er den ersten Preis für den Abwurf einer Ladung ins Ziel und den zweiten Preis für die Landung an einem genauen Punkt. Die von ihm gebauten Flugzeuge unterschieden sich von den fremden durch: die Pfeilförmige Gestalt des Rumpfes, die Montage des Höhenruders und der Karme in den Vorderteil, den Flügel mit wechselbarem Profil, die Tatsache, daß der Pilot über freies Sichtfeld nach allen Richtungen verfügte. 1912-1913 entwarf er den Flieger Vlaicu III, das erste Flugzeug der Welt aus Metall. Er stürzte am 13. September 1913 neben Campina ab, in dem Versuch, die Karpaten mit dem Flugzeug Vlaicu II zu überfliegen.

Flugzeugpropeller und Edelweiss (Leontopodium alpinum)

Nach ihm wurde in Arad (Rumänien) eine Universität benannt



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Kopf eines Steinadler
Skizzen des Flugapparates Vlaicu II



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Danke an Christoph Thomas


100 Lei - seit 2005 - KB84



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Ion Luca Caragiale ( * 30. Januar 1852 Haimanale (Rumänien) † 09. Juni 1913 Berlin), einer der großen rumänischen Schriftsteller

Theatermaske und Veilchen (Viola)

In Berlin wurde eine Gedenktafel am Hohenzollerndamm 201 (Berlin Wilmersdorf) aufgestellt.



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Goldene Theatermaske, Statue von Ion Luca Caragiale, Rumänisches Nationaltheater



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Prof. univ. Dr. Mugur Constantin Isarescu
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200 Lei - seit 2006 - KB94



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Blaga, Lucian (* 9.5.1895 Lancram (Siebenbürgen, heute Rumänien), † 6.5.1961 Klausenburg (heute Cluj-Napoca, Rumänien), Rumäne. Sohn eines griech.-orthodoxen Geistlichen. Stud. der Theologie und Philosophie in Hermannstadt (heute Sibiu, Rumänien) und Wien (1920 Promotion). Während seines diplomat. Dienstes (1926-39) weilte B. 1928-32 und 1937-38 als Presseattaché auf eigenen Wunsch in Bern. Er pflegte persönl. Kontakte mit Schweizer Journalisten und Redaktoren. Seine Freundschaft mit Hugo Marti führte zur gegenseitigen Übersetzung je eines literar. Werks. B. schrieb kulturphilosoph. Essays sowie vom dt. Expressionismus beeinflusste Gedichte und Dramen.



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Statue "Der Denker von Hamangia", diese 8000 Jahre alte Statue wurde in Dobrogea (Rumänien) gefunden.
Die Hamangia-Kultur ist nach der Fundstätte Baia-Hamangia im rumänischen Donaumündungsgebiet benannt. Die in der Dobrudscha (Bulgarien und Rumänien) beheimatete Hamangia-Kultur schließt an die Kulturen von Vinca, Dudesti und Karanovo III an. Wegen ihres Keramikdekors wurde sie zunächst für einen Ableger der mediterranen Cardial- oder Impressokultur gehalten. Mit Hilfe der Radiokarbondatierung konnte sie in das 5. Jahrtausend (4800-4300 v. Chr.) verwiesen werden. Die „Hamangia-Region“ in der sich die Kultur rasant entwickelte, war, von einer Ausnahmephase abgesehen, eine Steppenregion zwischen den neolithischen Zentren der Donau-Region und dem klimatisch begünstigten Thrakien. Später ging sie in der Gumelnitza-Kultur auf. Charakteristisch sind u. a. Figürchen wie die Terrakotten aus Cernavoda (Rumänien).



VARIANTEN


Prof. univ. Dr. Mugur Constantin Isarescu
Ionel Nitu



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500 Lei - seit 2005 - KB85



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Mihai Eminescu, (eigtl. Mihai Eminovici), (* 15. Januar 1850 in Botosani † 15. Juni 1889 in Bukarest) gilt als der bedeutendste rumänische Dichter des 19. Jahrhunderts. Sein Werk setzte Maßstäbe für die Entwicklung des Rumänischen zur Hochsprache. 1866 brannte der junge Eminescu mit einem Wandertheater durch. Von 1869-1874 studierte er Philosophie in Wien und Berlin. Nach seiner Rückkehr nach Rumänien war er als Bibliotheksdirektor, Deutschlehrer, Schulinspektor und Journalist tätig. Ab 1883 zunehmende geistige Umnachtung in Folge der Syphilis. Durch sein Studium wurde er stark beeinflusst von deutscher Literatur und Philosophie. Er übersetzte einige deutsche Werke ins Rumänische (z.B. Friedrich Schiller). Nur wenige seiner Werke wurden zu Lebzeiten veröffentlicht, unter anderem "Poezii" von 1883.

Tintenfläschen mit Schreibfeder und Lindenzweig (Tilia)



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Rumänische Staatsbiliothek Mihai Eminescu in Iasi
Eine Ausgabe der Bibliothekenzeitung TIMPUL



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Prof. univ. Dr. Mugur Constantin Isarescu
Ionel Nitu

Danke an Christoph Thomas