Leonardo da Vinci - KB SEC1
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Leonardo da Vinci (* 15. April 1452 in Anchiano bei Vinci; † 2. Mai 1519 auf Schloss Clos Lucé, Amboise) war erfolgreicher Maler, Bildhauer,
Architekt, Musiker, Anatom, Mechaniker, Ingenieur, Naturphilosoph; er wird als das italienische Universalgenie bezeichnet. Sein Geburtsort
Vinci war ein Kastell oder befestigtes Hügeldorf im Florentiner Territorium (ca. 30 km westlich von Florenz) nahe Empoli, von dem die Familie
seines Vaters ihren Namen ableitete. Verkürzt spricht man „Leonardo“, weil da Vinci, zu Deutsch „aus Vinci“, kein Familienname ist.
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Rembrandt - KB SEC2
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Rembrandt Harmenszoon van Rijn (* 15. Juli 1606 in Leiden; † 4. Oktober 1669 in Amsterdam; bekannt unter seinem Vornamen Rembrandt)
gilt als einer der bedeutendsten und bekanntesten niederländischen Künstler des Barock. Sein Schaffen fiel in die Epoche des Goldenen
Zeitalters, als die Niederlande eine politische, wirtschaftliche und künstlerische Blütezeit erlebten. Rembrandt studierte bei Pieter
Lastman, eröffnete 1625 in Leiden sein erstes Atelier und zog bald Aufmerksamkeit auf sich. 1631 folgte Rembrandts Umzug nach Amsterdam,
wo er sich zu einem gefeierten Künstler entwickelte. Trotzdem litt er zeitweise unter erheblichen finanziellen Problemen und ging 1656
in Konkurs. Zum Zeitpunkt seines Todes lebte er in Armut.
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Pablo Picasso (* 25. Oktober 1881 in Málaga, Spanien; † 8. April 1973 in Mougins, Frankreich) war ein spanischer Maler, Grafiker und
Bildhauer und gilt als einer der bedeutendsten Künstler des 20. Jahrhunderts. Sein umfangreiches Gesamtwerk von Gemälden, Zeichnungen,
Grafiken, Plastiken und Keramiken hatte großen Einfluss auf die Kunst der Moderne. Es ist geprägt durch eine große Vielfalt
künstlerischer Ausdrucksformen, die von klassischer bis zu abstrakter Darstellung reichen. Die Gemälde aus seiner Blauen und Rosa
Periode und die Begründung des Kubismus zusammen mit Georges Braque bilden den Beginn seiner außerordentlichen Künstlerlaufbahn. Zu
Picassos bekanntesten Werken gehören das präkubistische Gemälde Les Demoiselles d’Avignon (1907) und das monumentale Guernica (1937),
eine künstlerische Umsetzung der Schrecken des Spanischen Bürgerkriegs. Das Motiv der Taube auf dem Plakat, das er im Jahr 1949 für
den Pariser Weltfriedenskongress entwarf, wurde weltweit zum Friedenssymbol.
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Bradman - KB SEC3
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Sir Donald 'Don' George Bradman (* 27. August 1908 in Cootamundra (New South Wales); † 25. Februar 2001 in Adelaide) war ein australischer
Cricketspieler der häufig als der beste Schlagmann aller Zeiten bezeichnet wird. Er war einer der populärsten australischen Sportler überhaupt.
Sir Donald Bradman spielte zwischen 1928 und 1948 Test-Cricket, mit einer Zwangspause wegen des 2. Weltkrieges von 1938 bis 1946. Er wurde 1931
zu einem der Wisden Cricketers of the Year gewählt. Das faszinierende an seiner Spielweise war die Tatsache, dass er in seinen 52 Test-Matches
und 80 Innings 29 mal mehr als 100 Runs und 13 mal zwischen 50 und 100 Runs machte, viele Weltrekorde inne hatte wie z.B. die meisten Runs in
einem Innings (334), das höchste Average, also die durchschnittliche Anzahl der Runs pro Ausscheiden (99,94) und diverse andere.
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Der Melbourne Cricket Ground (MCG) ist eines der bedeutendsten und größten Stadien Australiens. Die Geschichte
des Stadions lässt sich bis 1853 zurückverfolgen. Es befindet sich im Yarra Park im Stadtteil Richmond unweit
des Stadtzentrums von Melbourne. Nach einem rund AUD 400 Millionen teuren Umbau, der Ende 2006 abgeschlossen
wurde, fasst das Stadion nunmehr knapp 100.000 Sitzplätze. Der MCG, auch selten The G genannt, gehört damit zu
den großen Stadien der Welt.
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G-Switch - KB SEC4
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MultiCLR - KB SEC5
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Flagge Australien, Kreuz des Südens, Känguru, Bumerang, Securency-Logo
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Flagge Australien, Kreuz des Südens, Känguru, Bumerang, Securency-Logo
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Latitude - KB SEC6
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2010
Latitude + Aurora + Metalix - KB SEC7
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Die HMS Beagle war eine britische 10-Kanonen-Brigg (ten-gun brig oder brig sloop) der Cherokee-Klasse. Das Schiff unternahm
Vermessungsfahrten für die Royal Navy und wurde vor allem dadurch bekannt, dass Charles Darwin von 1831 bis 1836 an der zweiten
Expedition der Beagle teilnahm. Die Beagle wurde für die Vermessungsfahrten ab 1826 zur Bark umgetakelt, jedoch z. B. von Darwin in
seinem Reisebericht weiterhin als „ten-gun brig“ bezeichnet.
Seekarte mit Südamerika (Siehe Sicherheitsmerkmal) und Afrika umriss mit eingetragenen Seewegen.
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Charles Robert Darwin (* 12. Februar 1809 in Shrewsbury; † 19. April 1882 in Downe) war ein britischer Naturforscher. Er gilt wegen seiner wesentlichen Beiträge zur Evolutionstheorie als einer der bedeutendsten Naturwissenschaftler.
Die Schmetterlinge (Lepidoptera) oder Falter bilden mit mehr als 180.000 beschriebenen Arten in 127 Familien und 46 Überfamilien nach
den Käfern (Coleoptera) die an Arten zweitreichste Insekten-Ordnung. Jährlich werden etwa 700 Arten neu entdeckt. Schmetterlinge sind
auf allen Kontinenten außer der Antarktis verbreitet. In Mitteleuropa sind sie mit etwa 4000 Arten vertreten; für Gesamteuropa
verzeichnet der Katalog von Ole Karsholt über 10600 Arten. In Deutschland sind es etwa 3700 Arten.
SICHERHEITSMERKMALE
Die Schildkröten (Testudinata, Testudines, ehemals auch Chelonia) sind eine Ordnung der Reptilien (Reptilia) und erschienen erstmals
vor mehr als 220 Millionen Jahren im Karnium (Obertrias). Man unterscheidet derzeit 313 Arten mit über 200 Unterarten. Die Schildkröten
haben sich den unterschiedlichsten Biotopen und ökologischen Nischen angepasst. Die Spanne reicht dabei von mediterranen
Landschildkrötenarten, Gopher- oder Wüstenschildkröten und den besonders zahlreichen, kleineren Wasserschildkrötenarten in Nordamerika
und Südostasien über groß werdende Fluss-Schildkröten in Südamerika, Riesenschildkröten auf einigen Inselgruppen, Weichschildkröten in
Asien und Schlangenhalsschildkröten in Australien bis hin zu den größten, den Lederschildkröten, die neben den Meeresschildkröten eine
eigene Familie bilden. Schildkröten sind wechselwarme, eierlegende Kriechtiere (Reptilia) und waren bereits auf der Erde, bevor sich
Dinosaurier entwickelten. Ihre nächsten Verwandten im Tierreich sind die übrigen rezenten Reptilienarten und Vögel.
Die Anpassungsfähigkeit der Schildkröten hat ihr Fortbestehen bis in die heutige Zeit sichern können. Durch menschliche Einflüsse
sind heute aber viele Arten akut gefährdet.
DNA-Polymerasen, genauer DNA-abhängige DNA-Polymerasen, sind Enzyme, welche die Synthese von DNA aus Desoxyribonukleotiden an einer
DNA-Matrize katalysieren. DNA-Polymerasen spielen eine Schlüsselrolle bei der DNA-Replikation.
Der Kompass ist ein Messgerät zur Bestimmung einer Richtung, z. B. Himmelsrichtungen, Navigations-Kurs, Peilrichtung. Die älteste
Ausführung ist der Magnetkompass, der anhand des Erdmagnetfelds die Bestimmung der magnetischen Nordrichtung und daraus aller anderen
Himmelsrichtungen erlaubt. Andere Ausführungen sind elektronische Kompasse auf Basis von Hall-Sensoren oder Fluxgate-Magnetometern;
mit letzteren kann man Betrag und Richtung des Erdmagnetfeldes auf ein 1/100.000 des Absolutwerts genau bestimmen. Ganz ohne Ausnutzung
des Erdmagnetfeldes arbeiten Kreiselkompasse, die aufgrund ihrer Wirkungsweise die Richtung auf die geografische Nord-Süd-Richtung
bezogen und nicht relativ zur Lage der Magnetpole der Erde ermitteln. Ein Kompass mit Peilvorrichtung wird auch Bussole genannt.
Meist wird dieser Begriff in der Vermessungstechnik für Präzisions-Peilkompasse verwendet, manchmal wird aber auch der einfache
Marschkompass so genannt.
Südamerika ist der südliche Teil des amerikanischen Doppelkontinentes und mit einer Fläche von 17.843.000 km² und einer Bevölkerung
von nahezu 400 Millionen Menschen die viertgrößte Landmasse der Erde. Der Subkontinent ist östlich vom Atlantischen Ozean und westlich
vom Pazifischen Ozean umgeben. Die Insel Feuerland an der Südspitze des Subkontinents wird durch die Drakestraße vom Nachbarkontinent
Antarktika getrennt. Etwas südlich Feuerlands liegt Kap Hoorn, wo Atlantik und Pazifik aufeinander treffen. Nach Norden hin besteht
eine Verbindung über die Landenge von Panama nach Nordamerika. Beide Subkontinente wurden nach Amerigo Vespucci benannt. Er erkannte
als erster, dass das Land, das Christoph Kolumbus vermeintlich als Indien entdeckt hatte, ein eigener Kontinent ist.
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2011
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