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Independent State of Papua New Guinea

Rot und Schwarz sind die dominierenden Farben der Kunst und Folklore. Auch die Federn des Paradiesvogels spielen bei Zeremonien eine große Rolle; außerdem stehen sie für Frieden und Einheit. Das stilisierte Kreuz des Südens weist auf die geografische Lage und der Verbundenheit mit anderen pazifischen Ländern hin. Die Flagge wurde 1971 eingeführt und nach Erreichung der Unabhängigkeit 1975 beibehalten.

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Kolonialgeld

= Letztes Update =

08.März 2012




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KB W17

Member of Board

Governor



Henry
ToRobert
xx.xx.1973
xx.07.1993

Koiari
Tarata
15.09.1994
08.04.1998

Morea
Vele
xx.xx.1998
xx.xx.1999



Leonard
Wilson Kamit
xx.xx.1999
xx.12.2009

Loi Martin
Bakani
09.12.2009
to present

Secretary

Gerea Aopi
xx.xx.xxxx
xx.xx.xxxx

Morea Vele
xx.xx.xxxx
xx.xx.xxxx



Rupa Mulina
xx.xx.xxxx
xx.xx.xxxx

Brown Bai
xx.xx.xxxx
xx.xx.xxxx

Koiari Tarata
xx.xx.2000
xx.06.2004



Simon Tossali
xx.06.2004
to present


Banknotes

2 Kina - 1991-2007 - KB 012, 019, 024, 044

Präfix SPG = South Pacific Games



VORDERSEITE

Das Wappen Papua-Neuguineas, das 1971 angenommen wurde, zeigt einen Paradiesvogel mit den breit aufgefächerten Schwanzfedern in Prahlstellung, der auf einem zeremoniellen Speer von Eingeborenen vor einer Sanduhrtrommel (andere Quellen sprechen von einer Kundutrommel) sitzt. Darunter befindet sich der Schriftzug "Papua New Guinea". Der Vogel in der Mitte kann als Symbol für die Einheit der Bewohner gedeutet werden. Er bietet sich als Landessymbol an, da er außer in Neuguinea nur noch in Nordaustralien und den Molukken zu finden ist. Auch der Speer und die Trommel werden vorrangig als Symbole für Gemeinschaft gedeutet.



RÜCKSEITE



1 Muster, von einheimischen Künstlern nach dem Gefieder eines Vogels gestaltet.
2 Ein Tongefäß aus der Provinz Sepik (im Nordwesten des Landes). Tonschalen werden in allen Lebenslagen und von allen Völkern benutzt und gefertigt. Diese „Claycookingpots“ dienen zur Zubereitung von Nahrung und haben eine besonders typische Form.
3 Steinaxt aus der Region um die Stadt Mount Hagen. Die sogenannte Dechsel wurde früher unter anderem zum Schiffsbau gebraucht um einen Baumstamm auszuschälen. In der heutigen Zeit wird das Krummbeil mit reichlichem zeremoniellem Aussehen als Hochzeitsgeschenk verwendet.
4 Ein Kula-Armband aus der Provinz Milne Bay. Das Kula-Ritual ist ein klassisches Beispiel für den symbolischen Tausch. Dabei verkörpert sich der starke Hang des Menschen, etwas zur Schau zu stellen, zu teilen, zu geben und zu nehmen, und durch den Austausch von Gaben soziale Beziehungen zu schaffen. Der Wert der ausgetauschten Gegenstände ist dabei sekundär. Der Begriff «Kula» stammt von einer kleinen Inselgruppe im Osten Papua-Neuguineas und bezeichnet ein rituelles Tauschsystem des Trobriand-Archipels, bei dem nach einem vorgegebenen Muster Armbänder gegen Halsketten getauscht werden. Diese zwei Gegenstände – von hohem Wert, aber ohne Nutzen - zirkulieren in einem riesigen Gebiet: die Halsketten im Uhrzeiger-, die Armbänder im Gegenuhrzeigersinn. Jeder kann mit jedem tauschen, ein geringer Mann mit dem Häuptling. Um den Wert der Gegenstände wird nie gefeilscht, er darf nie angezweifelt werden. Theoretisch kann so der Kula -Partner ein wertloses Armband gegen eine wertvolle Kette geben, ohne dass der Tausch je rückgängig gemacht werden darf. Täuschung – das Wort ist übrigens mit «tauschen» verwandt – kommt dabei relativ selten vor, weil sich der Täuschende in Gefahr begibt, vom Geist der Sache bestraft zu werden. Beim Kula -Ritual werden nämlich nicht nur zwei Sachen getauscht: Neben dem eigentlichen Kula-Gegenstand wird auch die Seele des Gebenden getauscht - mit einem besonders wertvollen Gegenstand veräußert der Kula -Partner auch ein Stück seiner selbst. Es ist dies ein Beweis des Vertrauens, des Sich-Auslieferns. Erstattet nun der andere Kula -Partner ein wertloses Kula, so bricht er das Vertrauen, zeigt sich dessen unwürdig. Der Geist, der in der wertvollen Gabe steckt, wird sich gegen ihn wenden, ihn mit Krankheit und Tod bestrafen. Darüber hinaus verliert er sein Gesicht. In das Kula -Ritual ist eine Vielzahl verschiedener Stämme involviert. So kommt es zu fortwährenden Begegnungen zwischen den Bewohnern auch weit entfernter Gebiete. Beim festlichen Tausch werden aber auch Nachrichten und Kenntnisse weitergegeben, politische Beschlüsse gefasst und Waren ausgetauscht. Das Kula dient so dem Herstellen menschlicher Beziehungen. Seine Funktion ist politische Integration. Es dient als Medium, um den potenziell ständigen Kriegszustand in der Gesellschaft der Kopfjäger in einen relativen Frieden zu verwandeln. So übernehmen Tauschformen wie das Kula eine wichtige Mittlerfunktion - und schaffen lebenslange Freundschaftsbeziehungen, denn es gilt: «Einmal Kula, immer Kula.»
5 Birok-Kette aus dem Süden Neuirlands (Bismarck-Archipel). Das von den Einheimischen Birok genannte Zahlungsmittel wird aufgrund seiner Verwendung für den Kauf von Schweinen hierzulande in Sammlerkreisen als Schweinegeld bezeichnet. Die Geldstränge können eine außerordentliche Länge von bis zu 60 m erreichen, wobei etwa 20.000 Muschel- und Schneckenscheibchen aneinander gereiht sind. Ihre Länge macht die Stücke zu einer der interessantesten Formen des Naturalgeldes. Ein Birok beginnt mit einem etwa 2 m langen Abschnitt, der in unregelmäßiger Reihenfolge dunkle Muschelscheiben und weiße Schneckenscheibchen sowie Samen und Glasperlen enthält. Es folgt ein quadratisches Rattanggeflecht mit Glasperlen und Hundezähnen als Anhänger. Den Mittelteil bildet ein ca. 6 m langer Doppelstrang aus Kegelschneckenscheibchen und ein kurzer Strang Scheibchen mit eingeflochtenen Hunde-Eckzähnen. Das Ende besteht aus mehreren Strängen (bis zu 12 Stück), wobei jeder einzelne bis zu 8 m lang werden kann und mit einem Schweineschwänzchen am Ende gekennzeichnet ist. Um das "Großgeld" zum Ort eines beabsichtigten Handels zu transportieren, wurde der Birok gewöhnlich auf ein Rundholz aufgerollt. Zur "Abwicklung des Geschäfts" musste der Käufer die Kette im wörtlichen Sinn vom Rundholz abwickeln. Er schnitt das dem ausgehandelten Preis entsprechende Teilstück einfach ab und übergab es dem Käufer, der damit seine Birok verlängern konnte.
Die Hintergrundmuster stammen unter anderem von:
einem Tapa-Gewebe aus der Nordprovinz
Gürtelbändern aus der Golfprovinz (im Süden des Landes)
einem Kanu von den Trobriand-Inseln
einem Schild aus der Region Sepik (im Nordwesten des Landes)
einem Kanu aus der Provinz West-Sepik
einem Schild aus der Provinz Madang (im Norden des Landes)
Keulen aus dem Golf von Huon in der Provinz Morobe



VARIANTEN


Koiari Tarata
Gerea Aopi

Sir Henry ToRobert
Morea Vele

Koiari Tarata
Rupa Mulina

Leonard Wilson Kamit
Koiari Tarata

9th Pacific Games

20 Jahre Unabhängigkeit

25 Jahre Bank PNG

Danke an Christoph Thomas

Danke an Christoph Thomas

Danke an John Reichel


10 Kina - 2000-2007 - KB 045, 046



VORDERSEITE

Das Wappen Papua-Neuguineas, das 1971 angenommen wurde, zeigt einen Paradiesvogel mit den breit aufgefächerten Schwanzfedern in Prahlstellung, der auf einem zeremoniellen Speer von Eingeborenen vor einer Sanduhrtrommel (andere Quellen sprechen von einer Kundutrommel) sitzt. Darunter befindet sich der Schriftzug "Papua New Guinea". Der Vogel in der Mitte kann als Symbol für die Einheit der Bewohner gedeutet werden. Er bietet sich als Landessymbol an, da er außer in Neuguinea nur noch in Nordaustralien und den Molukken zu finden ist. Auch der Speer und die Trommel werden vorrangig als Symbole für Gemeinschaft gedeutet.



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1 Tami-Schale zur Aufnahme von Nahrung.
2 Ein Paradiesvogel-Gefieder.
3 Tambu-Muschelgeld von der Insel Neubritannien.
4 Eckzähne des einheimischen Wildschweines mit Naturverzierung aus dem Hochland, die als Schmuck getragen werden.
Die Hintergrundmuster stammen unter anderem von:
dem Design des Parlamentsgebäudes
einem zeremoniellen Tanz-Paddel aus der Golfprovinz (im Süden des Landes)
einem Tontopf aus der Region Sepik (im Nordwesten des Landes)
einem Gürtel aus der Golfprovinz
einem Hochzeitsbettpfosten aus der Provinz Manus (nordwestlichste Inselregion)



VARIANTEN


Leonard Wilson Kamit
Koiari Tarata

25 Jahre Bank PNG

Proofnote
Danke an Christoph Thomas

Specimennote
Danke an Christoph Thomas


20 Kina - 2003-2007 - KB 071, 089

Präfix BP = Benny Popoitai (Deputy Governor)



VORDERSEITE

Das Wappen Papua-Neuguineas, das 1971 angenommen wurde, zeigt einen Paradiesvogel mit den breit aufgefächerten Schwanzfedern in Prahlstellung, der auf einem zeremoniellen Speer von Eingeborenen vor einer Sanduhrtrommel (andere Quellen sprechen von einer Kundutrommel) sitzt. Darunter befindet sich der Schriftzug "Papua New Guinea". Der Vogel in der Mitte kann als Symbol für die Einheit der Bewohner gedeutet werden. Er bietet sich als Landessymbol an, da er außer in Neuguinea nur noch in Nordaustralien und den Molukken zu finden ist. Auch der Speer und die Trommel werden vorrangig als Symbole für Gemeinschaft gedeutet.



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1 Tribals als Randornamente, das sind typische Tättowierungen der Eingeborenen.
2 Kaurimuscheln (Cypraeidae) sind tropische Meeresschnecken. Es sind etwa 200 Arten der Kaurimuscheln bekannt. Einige Arten, wie z.B. Cypraea moneta galten in der Vergangenheit in Afrika und anderen tropischen Landteilen als ein Zahlungmittel, z.B. im Sklavenhandel. Auch im Zusammenhang mit Voodoo spielen die Muscheln eine Rolle als Kultgegenstand.
3 Ausdruck von Sympathie und Wertschätzung im Vordergrund, der symbolisch mit der schönen Münze gezeigt wird. Im symbolischen Tausch verkörpert sich also der starke Hang des Menschen, etwas zur Schau zu stellen, zu teilen, zu geben und zu nehmen, d. h. durch den Austausch von Gaben soziale Beziehungen zu schaffen. Der Wert der ausgetauschten Gegenstände ist dabei sekundär. Kula - ein Klassiker des symbolischen Tausches. Das Kula-Ritual ist ein klassisches Beispiel für den symbolischen Tausch. Der Begriff «Kula» stammt von einer kleinen Inselgruppe im Osten Papua-Neuguineas und bezeichnet ein rituelles Tauschsystem des Trobriand-Archipels, bei dem nach einem vorgegebenen Muster Armbänder gegen Halsketten getauscht werden. Diese zwei Gegenstände – von hohem Wert, aber ohne Nutzen - zirkulieren in einem riesigen Gebiet: die Halsketten im Uhrzeiger-, die Armbänder im Gegenuhrzeigersinn. Jeder kann mit jedem tauschen, ein geringer Mann mit dem Häuptling. Um den Wert der Gegenstände wird nie gefeilscht, er darf nie angezweifelt werden. Theoretisch kann so der Kula -Partner ein wertloses Armband gegen eine wertvolle Kette geben, ohne dass der Tausch je rückgängig gemacht werden darf. Täuschung – das Wort ist übrigens mit «tauschen» verwandt – kommt dabei relativ selten vor, weil sich der Täuschende in Gefahr begibt, vom Geist der Sache bestraft zu werden. Beim Kula -Ritual werden nämlich nicht nur zwei Sachen getauscht. Neben dem eigentlichen Kula-Gegenstand wird auch die Seele des Gebenden getauscht - mit einem besonders wertvollen Gegenstand veräußert der Kula -Partner auch ein Stück seiner selbst. Es ist dies ein Beweis des Vertrauens, des sich Auslieferns. Erstattet nun der andere Kula -Partner ein wertloses Kula, so bricht er das Vertrauen, zeigt sich dessen unwürdig. Der Geist, der in der wertvollen Gabe steckt, wird sich gegen ihn wenden, ihn mit Krankheit und Tod bestrafen. Darüber hinaus verliert er sein Gesicht. Ins Kula -Ritual ist eine Vielzahl verschiedener Stämme involviert. So kommt es zu fortwährenden Begegnungen zwischen den Bewohnern auch weit entfernter Gebiete. Beim festlichen Tausch werden aber auch Nachrichten und Kenntnisse weitergegeben, politische Beschlüsse gefasst und Waren ausgetauscht. Das Kula dient so dem Herstellen menschlicher Beziehungen. Seine Funktion ist politische Integration. Es dient als Medium, um den potenziell ständigen Kriegszustand in der Gesellschaft der Kopfjäger in einen relativen Frieden zu verwandeln. So übernehmen Tauschformen wie das Kula eine wichtige Mittlerfunktion - und schaffen lebenslange Freundschaftsbeziehungen, denn es gilt: «Einmal Kula, immer Kula.»
4 Papuaschwein auch Neuguineaschwein genannt, sind Bindenschweine Südostasiens und sind in zahlreichen lokalen Formen auf Inseln vertreten, wo sie vielfach mit Hausschweinen gekreuzt wurden. Zu diesen unsicheren Unterarten gehört das Papuaschwein Neuguineas, was eines der wichtigsten Haustiere darstellt.
5 Kette mit Kaurimuscheln als Zeichen von Reichtum.
6



VARIANTEN


Leonard Wilson Kamit
Koiari Tarata

Leonard Wilson Kamit
Simon Tossali

30 Jahre Bank PNG


50 Kina - 1999-2007 - KB 031, 050

Präfix MV = Morea Vele (Chairman)



VORDERSEITE

Frontansicht des Parlamentgebäudes in Port Moresby. Das Dekor von der Ecke des Gebäudes findet sich zum Teil auch in den Hintergrundmotiven verschiedener Geldscheine aus Papua Neuguinea. Auf der linken Seite ist das Logo zum 25. Jübiläum der Staatsbank neben dem Staatswappen. Auf der Note zu 50 Kina findet sich das Staatswappen nur in reduzierter Größe. Das Wappen Papua-Neuguineas, das 1971 angenommen wurde, zeigt einen Paradiesvogel mit den breit aufgefächerten Schwanzfedern in Prahlstellung, der auf einem zeremoniellen Speer der Eingeborenen vor einer Kundu- oder Sanduhrtrommel sitzt. Darunter befindet sich der Schriftzug "Papua New Guinea". Der Vogel in der Mitte steht als Symbol für die Einheit der Bewohner. Er bietet sich als Landessymbol an, da er außer in Neuguinea nur noch in Nordaustralien und auf den Molukken zu finden ist. Auch der Speer und die Trommel werden vorrangig als Symbol für die Gemeinschaft gedeutet.



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1 Latent image (Sicherheitselement) mit Angabe der Wertziffer.
2 Holzpfosten von Korowori.
3 Malagan-Helmmaske (tatanua) aus der Provinz Neuirland. Die Masken mit dem auffallenden Haarschmuck wurden üblicherweise von den jungen Männern getragen. Die Masken sind auf beiden Seiten unterschiedlich gestaltet, so dass sich ein völlig anderes Bild ergibt, wenn sich die ganze Reihe der Tänzer auf die andere Seite wendet.
4 Kostüm der Duk-Duk-Geheimbündler. Der Duk-Duk-Kult hat seinen Ursprung in Neubritannien und Neupommern, den beiden größten Inseln des Bismarck-Archipels. Der Geheimbund verfolgt religiöse, politische und auch gesellschaftliche Ziele. Er verkörpert ein archaisches law-and-order-System in Form seines wichtigsten Geistes Duk-Duk, einer mysteriöse Gestalt die bis zur Hüfte in Blätter gehüllt ist und einen geflochtenen Helm trägt, der einem gigantischen Kerzenlöscher gleicht. Frauen und Kinder durften diese Gestalt nicht ansehen. Der Dukduk- Geheimbund verwendet männliche (duk duk) und weibliche (tubuan) Masken. Beide Typen sind kegelförmig und werden aus Holz und Fasern geformt. Traditionell war der duk duk größer als der tubuan und war gesichtslos. Der tubuan hatte kreisförmige Augen und einen halbmondförmigen Mund auf einem dunklen Hintergrund. Beide Masken hatten kurze, buschige Umhänge aus Blättern. Nur Männer konnten Duk-Duk angehören, wobei die Aufnahmegebühren unterschiedlich waren. Der Geheimbund hat seine heimlichen Zeichen, Rituale, und Feste. Duk-Duk erschien ursprünglich nur bei Vollmond. Heute wird der Geheimbund sehr diskreditiert, und die Duk-Duk Tänze werden jetzt vorwiegend als Touristenattraktionen vorgeführt.
5 Aus einheimischem Holz werden diese Masken für spirituelle Tänze gefertigt und nach dem Tanz verbrannt.
6
7
8 Vungvung-Maske für den Feuertanz vom Volk der Bainings aus dem Osten Neubritanniens. Diese Masken werden zu Bestattungen und Feuertänzen benutzt und nach der Zeremonie eigentlich vernichtet um böse Geister nicht aufzuwecken. Eine solche Maske besteht aus einem Bambusgerüst und ist mit Rindenbast überzogen. Zur Bemalung wird Ruß und gekaute Wurzeln verwendet. Die Haare bestehen aus Rindenfasern.
9 Michael Thomas Somare (* 09 April 1936 ), Premierminister von Papua-Neuguinea (1975-1980, 1982-1985 und seit 2002).



VARIANTEN


Morea Vele
Brown Bai

Leonard Wilson Kamit
Koiari Tarata

25 Jahre Bank PNG

Danke an Christoph Thomas


2 Kina - seit 2007 - KB 099, 111, 125



VORDERSEITE

Frontansicht des Parlamentgebäudes in Port Moresby.



RÜCKSEITE

Siehe oben



VARIANTEN


Leonard Wilson Kamit
Simon Tossali

35 Jahre Bank PNG

35 Jahre Unabhängigkeit

Danke an Christoph Thomas


5 Kina - seit 2008 - KB 108, 126



VORDERSEITE

Frontansicht des Parlamentgebäudes in Port Moresby.



RÜCKSEITE



Die Abbildungen auf der Rückseite der 5 Kina-Note stellen vier Gegenstände dar, die in Papua-Neuguinea traditionell als Währung verwendet wurden:
1 Ein Armreif aus der Huon-Golf-Region, gefertigt aus einem Schildkrötenpanzer.
2 Eine Hombuli-Maske, die in der Region Sepik (im Nordwesten des Landes) als Brautgabe verwendet wird.
3 Eine Halskette aus Kina-Muscheln, die mit Pflanzenfasern gefertigt wurde, die in der Provinz Neu-Irland vorkommen.
4 (eine eindeutige Bestimmung war bisher noch nicht möglich)
5 (eine eindeutige Bestimmung war bisher noch nicht möglich)

Das Hintergrundmuster setzt sich zusammen aus:
- einem Ausschnitt aus dem Design des Parlamentsgebäudes
- einem Tapa-Gewebe aus der Nordprovinz
- einem Schild aus der Provinz Milne Bay (im Südosten des Landes)
Das Muster um die Wertziffer herum wurde nach einem Maskendesign sowie einer Illustration eines Vogels gestaltet.



VARIANTEN


Leonard Wilson Kamit
Simon Tossali

35 Jahre Unabhängigkeit

Danke an Christoph Thomas


10 Kina - seit 2008 - KB 109, 127



VORDERSEITE

Frontansicht des Parlamentgebäudes in Port Moresby.



RÜCKSEITE

Siehe oben



VARIANTEN


Leonard Wilson Kamit
Simon Tossali

35 Jahre Unabhängigkeit

Danke an Christoph Thomas


20 Kina - seit 2007 - KB 106, 128



VORDERSEITE

Frontansicht des Parlamentgebäudes in Port Moresby.



RÜCKSEITE

Siehe oben



VARIANTEN


Leonard Wilson Kamit
Simon Tossali

35 Jahre Unabhängigkeit

Danke an Christoph Thomas


50 Kina - seit 2008 - KB 110, 129



VORDERSEITE

Frontansicht des Parlamentgebäudes in Port Moresby.



RÜCKSEITE

Siehe oben



VARIANTEN


Leonard Wilson Kamit
Simon Tossali

35 Jahre Unabhängigkeit

Danke an Christoph Thomas


100 Kina - seit 2005 - KB 087



100 Kina - Hybrid - 2008 - Gedenkbanknote - KB W17

Präfix BPNG = Bank of Papua Neu Guinea



100 Kina - 2010 - Gedenkbanknote - KB 130, 145



VORDERSEITE

Frontansicht des Parlamentgebäudes in Port Moresby. Das Dekor von der Ecke des Gebäudes findet sich zum Teil auch in den Hintergrundmotiven verschiedener Geldscheine aus Papua Neuguinea .



RÜCKSEITE



Während auf den niedrigeren Nominalen vorwiegend Artefakte mit Bezug zu der herkömmlichen Lebensweise und den alten Sitten und Gebräuchen Papua-Neuguineas abgebildet sind, so stellt die Bank of Papua New Guinea auf dem Ende des Jahres 2005 erstmals ausgegebenen Schein zu 100 Kina Symbole für den wirtschaftlichen Fortschritt und den (erhofften) Übergang des Landes von der traditionellen Landwirtschaft zur modernen Industrieproduktion dar. Daneben wird auch die zunehmende Bedeutung von Kommunikation und Tourismus symbolisiert.
1 Kaffeebohnen
2 Kakaobohnen
3 Kokuspalme
4 Dorianfrüchte
5 Fische
6 Teakholz
7 Öltanker
8 Robotertechnik
9 Airbus "A310"
10 Deutscher Muldenkipper vom Typ "FAUN, (Fahrzeugfabriken Ansbach und Nürnberg)"
11 Antennenstation



VARIANTEN


POLYMER
Leonard Wilson Kamit
Simon Tossali

Danke an Christoph Thomas

HYBRID
Leonard Wilson Kamit
Simon Tossali

Danke an Christoph Thomas

Wasserzeichen
Bank Logo

POLYMER
Loi Martin Bakani
Simon Tossali


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