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| Governor |
 Henry ToRobert xx.xx.1973 xx.07.1993 |
 Koiari Tarata 15.09.1994 08.04.1998 |
 Morea Vele xx.xx.1998 xx.xx.1999 |
 Leonard Wilson Kamit xx.xx.1999 xx.12.2009 |
 Loi Martin Bakani 09.12.2009 to present |
| Secretary |
 Gerea Aopi xx.xx.xxxx xx.xx.xxxx |
 Morea Vele xx.xx.xxxx xx.xx.xxxx |
 Rupa Mulina xx.xx.xxxx xx.xx.xxxx |
 Brown Bai xx.xx.xxxx xx.xx.xxxx |
 Koiari Tarata xx.xx.2000 xx.06.2004 |
 Simon Tossali xx.06.2004 to present |
2 Kina - 1991-2007 - KB 012, 019, 024, 044
Präfix SPG = South Pacific Games
VORDERSEITE
Das Wappen Papua-Neuguineas, das 1971 angenommen wurde, zeigt einen Paradiesvogel mit den breit aufgefächerten Schwanzfedern in Prahlstellung,
der auf einem zeremoniellen Speer von Eingeborenen vor einer Sanduhrtrommel (andere Quellen sprechen von einer Kundutrommel) sitzt. Darunter
befindet sich der Schriftzug "Papua New Guinea". Der Vogel in der Mitte kann als Symbol für die Einheit der Bewohner gedeutet werden. Er bietet
sich als Landessymbol an, da er außer in Neuguinea nur noch in Nordaustralien und den Molukken zu finden ist. Auch der Speer und die Trommel
werden vorrangig als Symbole für Gemeinschaft gedeutet.
RÜCKSEITE

1 Muster, von einheimischen Künstlern nach dem Gefieder eines Vogels gestaltet.
2 Ein Tongefäß aus der Provinz Sepik (im Nordwesten des Landes). Tonschalen werden in allen Lebenslagen und von allen Völkern benutzt
und gefertigt. Diese „Claycookingpots“ dienen zur Zubereitung von Nahrung und haben eine besonders typische Form.
3 Steinaxt aus der Region um die Stadt Mount Hagen. Die sogenannte Dechsel wurde früher unter anderem zum Schiffsbau gebraucht um
einen Baumstamm auszuschälen. In der heutigen Zeit wird das Krummbeil mit reichlichem zeremoniellem Aussehen als Hochzeitsgeschenk verwendet.
4 Ein Kula-Armband aus der Provinz Milne Bay. Das Kula-Ritual ist ein klassisches Beispiel für den symbolischen Tausch. Dabei verkörpert
sich der starke Hang des Menschen, etwas zur Schau zu stellen, zu teilen, zu geben und zu nehmen, und durch den Austausch von Gaben soziale
Beziehungen zu schaffen. Der Wert der ausgetauschten Gegenstände ist dabei sekundär. Der Begriff «Kula» stammt von einer kleinen Inselgruppe
im Osten Papua-Neuguineas und bezeichnet ein rituelles Tauschsystem des Trobriand-Archipels, bei dem nach einem vorgegebenen Muster Armbänder
gegen Halsketten getauscht werden. Diese zwei Gegenstände – von hohem Wert, aber ohne Nutzen - zirkulieren in einem riesigen Gebiet: die
Halsketten im Uhrzeiger-, die Armbänder im Gegenuhrzeigersinn. Jeder kann mit jedem tauschen, ein geringer Mann mit dem Häuptling. Um den Wert
der Gegenstände wird nie gefeilscht, er darf nie angezweifelt werden. Theoretisch kann so der Kula -Partner ein wertloses Armband gegen eine
wertvolle Kette geben, ohne dass der Tausch je rückgängig gemacht werden darf. Täuschung – das Wort ist übrigens mit «tauschen» verwandt – kommt
dabei relativ selten vor, weil sich der Täuschende in Gefahr begibt, vom Geist der Sache bestraft zu werden. Beim Kula -Ritual werden nämlich
nicht nur zwei Sachen getauscht: Neben dem eigentlichen Kula-Gegenstand wird auch die Seele des Gebenden getauscht - mit einem besonders
wertvollen Gegenstand veräußert der Kula -Partner auch ein Stück seiner selbst. Es ist dies ein Beweis des Vertrauens, des Sich-Auslieferns.
Erstattet nun der andere Kula -Partner ein wertloses Kula, so bricht er das Vertrauen, zeigt sich dessen unwürdig. Der Geist, der in der
wertvollen Gabe steckt, wird sich gegen ihn wenden, ihn mit Krankheit und Tod bestrafen. Darüber hinaus verliert er sein Gesicht. In das
Kula -Ritual ist eine Vielzahl verschiedener Stämme involviert. So kommt es zu fortwährenden Begegnungen zwischen den Bewohnern auch weit
entfernter Gebiete. Beim festlichen Tausch werden aber auch Nachrichten und Kenntnisse weitergegeben, politische Beschlüsse gefasst und Waren
ausgetauscht. Das Kula dient so dem Herstellen menschlicher Beziehungen. Seine Funktion ist politische Integration. Es dient als Medium, um den
potenziell ständigen Kriegszustand in der Gesellschaft der Kopfjäger in einen relativen Frieden zu verwandeln. So übernehmen Tauschformen wie
das Kula eine wichtige Mittlerfunktion - und schaffen lebenslange Freundschaftsbeziehungen, denn es gilt: «Einmal Kula, immer Kula.»
5 Birok-Kette aus dem Süden Neuirlands (Bismarck-Archipel). Das von den Einheimischen Birok genannte Zahlungsmittel wird aufgrund seiner
Verwendung für den Kauf von Schweinen hierzulande in Sammlerkreisen als Schweinegeld bezeichnet. Die Geldstränge können eine außerordentliche
Länge von bis zu 60 m erreichen, wobei etwa 20.000 Muschel- und Schneckenscheibchen aneinander gereiht sind. Ihre Länge macht die Stücke zu
einer der interessantesten Formen des Naturalgeldes. Ein Birok beginnt mit einem etwa 2 m langen Abschnitt, der in unregelmäßiger Reihenfolge
dunkle Muschelscheiben und weiße Schneckenscheibchen sowie Samen und Glasperlen enthält. Es folgt ein quadratisches Rattanggeflecht mit Glasperlen
und Hundezähnen als Anhänger. Den Mittelteil bildet ein ca. 6 m langer Doppelstrang aus Kegelschneckenscheibchen und ein kurzer Strang Scheibchen
mit eingeflochtenen Hunde-Eckzähnen. Das Ende besteht aus mehreren Strängen (bis zu 12 Stück), wobei jeder einzelne bis zu 8 m lang werden kann
und mit einem Schweineschwänzchen am Ende gekennzeichnet ist. Um das "Großgeld" zum Ort eines beabsichtigten Handels zu transportieren, wurde
der Birok gewöhnlich auf ein Rundholz aufgerollt. Zur "Abwicklung des Geschäfts" musste der Käufer die Kette im wörtlichen Sinn vom Rundholz
abwickeln. Er schnitt das dem ausgehandelten Preis entsprechende Teilstück einfach ab und übergab es dem Käufer, der damit seine Birok verlängern
konnte.
Die Hintergrundmuster stammen unter anderem von:
einem Tapa-Gewebe aus der Nordprovinz
Gürtelbändern aus der Golfprovinz (im Süden des Landes)
einem Kanu von den Trobriand-Inseln
einem Schild aus der Region Sepik (im Nordwesten des Landes)
einem Kanu aus der Provinz West-Sepik
einem Schild aus der Provinz Madang (im Norden des Landes)
Keulen aus dem Golf von Huon in der Provinz Morobe
VARIANTEN
 Koiari Tarata Gerea Aopi |
 Sir Henry ToRobert Morea Vele |
 Koiari Tarata Rupa Mulina |
 Leonard Wilson Kamit Koiari Tarata |
 9th Pacific Games |
 20 Jahre Unabhängigkeit |
 25 Jahre Bank PNG |
 Danke an Christoph Thomas |
 Danke an Christoph Thomas |
 Danke an John Reichel |
10 Kina - 2000-2007 - KB 045, 046
VORDERSEITE
Das Wappen Papua-Neuguineas, das 1971 angenommen wurde, zeigt einen Paradiesvogel mit den breit aufgefächerten Schwanzfedern in Prahlstellung,
der auf einem zeremoniellen Speer von Eingeborenen vor einer Sanduhrtrommel (andere Quellen sprechen von einer Kundutrommel) sitzt. Darunter
befindet sich der Schriftzug "Papua New Guinea". Der Vogel in der Mitte kann als Symbol für die Einheit der Bewohner gedeutet werden. Er bietet
sich als Landessymbol an, da er außer in Neuguinea nur noch in Nordaustralien und den Molukken zu finden ist. Auch der Speer und die Trommel
werden vorrangig als Symbole für Gemeinschaft gedeutet.
RÜCKSEITE

1 Tami-Schale zur Aufnahme von Nahrung.
2 Ein Paradiesvogel-Gefieder.
3 Tambu-Muschelgeld von der Insel Neubritannien.
4 Eckzähne des einheimischen Wildschweines mit Naturverzierung aus dem Hochland, die als Schmuck getragen werden.
Die Hintergrundmuster stammen unter anderem von:
dem Design des Parlamentsgebäudes
einem zeremoniellen Tanz-Paddel aus der Golfprovinz (im Süden des Landes)
einem Tontopf aus der Region Sepik (im Nordwesten des Landes)
einem Gürtel aus der Golfprovinz
einem Hochzeitsbettpfosten aus der Provinz Manus (nordwestlichste Inselregion)
VARIANTEN
20 Kina - 2003-2007 - KB 071, 089
Präfix BP = Benny Popoitai (Deputy Governor)
VORDERSEITE
Das Wappen Papua-Neuguineas, das 1971 angenommen wurde, zeigt einen Paradiesvogel mit den breit aufgefächerten Schwanzfedern in Prahlstellung,
der auf einem zeremoniellen Speer von Eingeborenen vor einer Sanduhrtrommel (andere Quellen sprechen von einer Kundutrommel) sitzt. Darunter
befindet sich der Schriftzug "Papua New Guinea". Der Vogel in der Mitte kann als Symbol für die Einheit der Bewohner gedeutet werden. Er bietet
sich als Landessymbol an, da er außer in Neuguinea nur noch in Nordaustralien und den Molukken zu finden ist. Auch der Speer und die Trommel
werden vorrangig als Symbole für Gemeinschaft gedeutet.
RÜCKSEITE

1 Tribals als Randornamente, das sind typische Tättowierungen der Eingeborenen.
2 Kaurimuscheln (Cypraeidae) sind tropische Meeresschnecken. Es sind etwa 200 Arten der Kaurimuscheln bekannt. Einige Arten, wie z.B.
Cypraea moneta galten in der Vergangenheit in Afrika und anderen tropischen Landteilen als ein Zahlungmittel, z.B. im Sklavenhandel. Auch im
Zusammenhang mit Voodoo spielen die Muscheln eine Rolle als Kultgegenstand.
3 Ausdruck von Sympathie und Wertschätzung im Vordergrund, der symbolisch mit der schönen Münze gezeigt wird. Im symbolischen Tausch
verkörpert sich also der starke Hang des Menschen, etwas zur Schau zu stellen, zu teilen, zu geben und zu nehmen, d. h. durch den Austausch
von Gaben soziale Beziehungen zu schaffen. Der Wert der ausgetauschten Gegenstände ist dabei sekundär. Kula - ein Klassiker des symbolischen
Tausches. Das Kula-Ritual ist ein klassisches Beispiel für den symbolischen Tausch. Der Begriff «Kula» stammt von einer kleinen Inselgruppe
im Osten Papua-Neuguineas und bezeichnet ein rituelles Tauschsystem des Trobriand-Archipels, bei dem nach einem vorgegebenen Muster Armbänder
gegen Halsketten getauscht werden. Diese zwei Gegenstände – von hohem Wert, aber ohne Nutzen - zirkulieren in einem riesigen Gebiet: die
Halsketten im Uhrzeiger-, die Armbänder im Gegenuhrzeigersinn. Jeder kann mit jedem tauschen, ein geringer Mann mit dem Häuptling. Um den
Wert der Gegenstände wird nie gefeilscht, er darf nie angezweifelt werden. Theoretisch kann so der Kula -Partner ein wertloses Armband gegen
eine wertvolle Kette geben, ohne dass der Tausch je rückgängig gemacht werden darf. Täuschung – das Wort ist übrigens mit «tauschen»
verwandt – kommt dabei relativ selten vor, weil sich der Täuschende in Gefahr begibt, vom Geist der Sache bestraft zu werden. Beim Kula -Ritual
werden nämlich nicht nur zwei Sachen getauscht. Neben dem eigentlichen Kula-Gegenstand wird auch die Seele des Gebenden getauscht - mit einem
besonders wertvollen Gegenstand veräußert der Kula -Partner auch ein Stück seiner selbst. Es ist dies ein Beweis des Vertrauens, des sich
Auslieferns. Erstattet nun der andere Kula -Partner ein wertloses Kula, so bricht er das Vertrauen, zeigt sich dessen unwürdig. Der Geist,
der in der wertvollen Gabe steckt, wird sich gegen ihn wenden, ihn mit Krankheit und Tod bestrafen. Darüber hinaus verliert er sein Gesicht.
Ins Kula -Ritual ist eine Vielzahl verschiedener Stämme involviert. So kommt es zu fortwährenden Begegnungen zwischen den Bewohnern auch weit
entfernter Gebiete. Beim festlichen Tausch werden aber auch Nachrichten und Kenntnisse weitergegeben, politische Beschlüsse gefasst und Waren
ausgetauscht. Das Kula dient so dem Herstellen menschlicher Beziehungen. Seine Funktion ist politische Integration. Es dient als Medium, um
den potenziell ständigen Kriegszustand in der Gesellschaft der Kopfjäger in einen relativen Frieden zu verwandeln. So übernehmen Tauschformen
wie das Kula eine wichtige Mittlerfunktion - und schaffen lebenslange Freundschaftsbeziehungen, denn es gilt: «Einmal Kula, immer Kula.»
4 Papuaschwein auch Neuguineaschwein genannt, sind Bindenschweine Südostasiens und sind in zahlreichen lokalen Formen auf Inseln
vertreten, wo sie vielfach mit Hausschweinen gekreuzt wurden. Zu diesen unsicheren Unterarten gehört das Papuaschwein Neuguineas, was eines der
wichtigsten Haustiere darstellt.
5 Kette mit Kaurimuscheln als Zeichen von Reichtum.
6
VARIANTEN
 Leonard Wilson Kamit Koiari Tarata |
 Leonard Wilson Kamit Simon Tossali |
 30 Jahre Bank PNG |
50 Kina - 1999-2007 - KB 031, 050
Präfix MV = Morea Vele (Chairman)
VORDERSEITE
Frontansicht des Parlamentgebäudes in Port Moresby. Das Dekor von der Ecke des Gebäudes findet sich zum Teil auch in den Hintergrundmotiven
verschiedener Geldscheine aus Papua Neuguinea. Auf der linken Seite ist das Logo zum 25. Jübiläum der Staatsbank neben dem Staatswappen.
Auf der Note zu 50 Kina findet sich das Staatswappen nur in reduzierter Größe. Das Wappen Papua-Neuguineas, das 1971 angenommen wurde,
zeigt einen Paradiesvogel mit den breit aufgefächerten Schwanzfedern in Prahlstellung, der auf einem zeremoniellen Speer der Eingeborenen
vor einer Kundu- oder Sanduhrtrommel sitzt. Darunter befindet sich der Schriftzug "Papua New Guinea". Der Vogel in der Mitte steht als Symbol
für die Einheit der Bewohner. Er bietet sich als Landessymbol an, da er außer in Neuguinea nur noch in Nordaustralien und auf den Molukken zu
finden ist. Auch der Speer und die Trommel werden vorrangig als Symbol für die Gemeinschaft gedeutet.
RÜCKSEITE

1 Latent image (Sicherheitselement) mit Angabe der Wertziffer.
2 Holzpfosten von Korowori.
3 Malagan-Helmmaske (tatanua) aus der Provinz Neuirland. Die Masken mit dem auffallenden Haarschmuck wurden üblicherweise von den
jungen Männern getragen. Die Masken sind auf beiden Seiten unterschiedlich gestaltet, so dass sich ein völlig anderes Bild ergibt, wenn
sich die ganze Reihe der Tänzer auf die andere Seite wendet.
4 Kostüm der Duk-Duk-Geheimbündler. Der Duk-Duk-Kult hat seinen Ursprung in Neubritannien und Neupommern, den beiden größten Inseln des
Bismarck-Archipels. Der Geheimbund verfolgt religiöse, politische und auch gesellschaftliche Ziele. Er verkörpert ein archaisches
law-and-order-System in Form seines wichtigsten Geistes Duk-Duk, einer mysteriöse Gestalt die bis zur Hüfte in Blätter gehüllt ist und
einen geflochtenen Helm trägt, der einem gigantischen Kerzenlöscher gleicht. Frauen und Kinder durften diese Gestalt nicht ansehen. Der
Dukduk- Geheimbund verwendet männliche (duk duk) und weibliche (tubuan) Masken. Beide Typen sind kegelförmig und werden aus Holz und Fasern
geformt. Traditionell war der duk duk größer als der tubuan und war gesichtslos. Der tubuan hatte kreisförmige Augen und einen halbmondförmigen
Mund auf einem dunklen Hintergrund. Beide Masken hatten kurze, buschige Umhänge aus Blättern. Nur Männer konnten Duk-Duk angehören, wobei die
Aufnahmegebühren unterschiedlich waren. Der Geheimbund hat seine heimlichen Zeichen, Rituale, und Feste. Duk-Duk erschien ursprünglich nur bei
Vollmond. Heute wird der Geheimbund sehr diskreditiert, und die Duk-Duk Tänze werden jetzt vorwiegend als Touristenattraktionen vorgeführt.
5 Aus einheimischem Holz werden diese Masken für spirituelle Tänze gefertigt und nach dem Tanz verbrannt.
6
7
8 Vungvung-Maske für den Feuertanz vom Volk der Bainings aus dem Osten Neubritanniens. Diese Masken werden zu Bestattungen und
Feuertänzen benutzt und nach der Zeremonie eigentlich vernichtet um böse Geister nicht aufzuwecken. Eine solche Maske besteht aus einem
Bambusgerüst und ist mit Rindenbast überzogen. Zur Bemalung wird Ruß und gekaute Wurzeln verwendet. Die Haare bestehen aus Rindenfasern.
9 Michael Thomas Somare (* 09 April 1936 ), Premierminister von Papua-Neuguinea (1975-1980, 1982-1985 und seit 2002).
VARIANTEN
 Morea Vele Brown Bai |
 Leonard Wilson Kamit Koiari Tarata |
 25 Jahre Bank PNG |
 Danke an Christoph Thomas |
2 Kina - seit 2007 - KB 099, 111, 125
VORDERSEITE
Frontansicht des Parlamentgebäudes in Port Moresby.
RÜCKSEITE
Siehe oben
VARIANTEN
 Leonard Wilson Kamit Simon Tossali |
 35 Jahre Bank PNG |
 35 Jahre Unabhängigkeit |
 Danke an Christoph Thomas |
5 Kina - seit 2008 - KB 108, 126
VORDERSEITE
Frontansicht des Parlamentgebäudes in Port Moresby.
RÜCKSEITE

Die Abbildungen auf der Rückseite der 5 Kina-Note stellen vier Gegenstände dar, die in Papua-Neuguinea traditionell
als Währung verwendet wurden:
1 Ein Armreif aus der Huon-Golf-Region, gefertigt aus einem Schildkrötenpanzer.
2 Eine Hombuli-Maske, die in der Region Sepik (im Nordwesten des Landes) als Brautgabe verwendet wird.
3 Eine Halskette aus Kina-Muscheln, die mit Pflanzenfasern gefertigt wurde, die in der Provinz Neu-Irland vorkommen.
4 (eine eindeutige Bestimmung war bisher noch nicht möglich)
5 (eine eindeutige Bestimmung war bisher noch nicht möglich)
Das Hintergrundmuster setzt sich zusammen aus:
- einem Ausschnitt aus dem Design des Parlamentsgebäudes
- einem Tapa-Gewebe aus der Nordprovinz
- einem Schild aus der Provinz Milne Bay (im Südosten des Landes)
Das Muster um die Wertziffer herum wurde nach einem Maskendesign sowie einer Illustration eines Vogels gestaltet.
VARIANTEN
 Leonard Wilson Kamit Simon Tossali |
 35 Jahre Unabhängigkeit |
 Danke an Christoph Thomas |
10 Kina - seit 2008 - KB 109, 127
VORDERSEITE
Frontansicht des Parlamentgebäudes in Port Moresby.
RÜCKSEITE
Siehe oben
VARIANTEN
 Leonard Wilson Kamit Simon Tossali |
 35 Jahre Unabhängigkeit |
 Danke an Christoph Thomas |
20 Kina - seit 2007 - KB 106, 128
VORDERSEITE
Frontansicht des Parlamentgebäudes in Port Moresby.
RÜCKSEITE
Siehe oben
VARIANTEN
 Leonard Wilson Kamit Simon Tossali |
 35 Jahre Unabhängigkeit |
 Danke an Christoph Thomas |
50 Kina - seit 2008 - KB 110, 129
VORDERSEITE
Frontansicht des Parlamentgebäudes in Port Moresby.
RÜCKSEITE
Siehe oben
VARIANTEN
 Leonard Wilson Kamit Simon Tossali |
 35 Jahre Unabhängigkeit |
 Danke an Christoph Thomas |
100 Kina - seit 2005 - KB 087
100 Kina - Hybrid - 2008 - Gedenkbanknote - KB W17
Präfix BPNG = Bank of Papua Neu Guinea
100 Kina - 2010 - Gedenkbanknote - KB 130, 145
VORDERSEITE
Frontansicht des Parlamentgebäudes in Port Moresby. Das Dekor von der Ecke des Gebäudes findet sich zum Teil auch in den Hintergrundmotiven
verschiedener Geldscheine aus Papua Neuguinea .
RÜCKSEITE

Während auf den niedrigeren Nominalen vorwiegend Artefakte mit Bezug zu der herkömmlichen Lebensweise und den alten Sitten und Gebräuchen
Papua-Neuguineas abgebildet sind, so stellt die Bank of Papua New Guinea auf dem Ende des Jahres 2005 erstmals ausgegebenen Schein zu 100 Kina
Symbole für den wirtschaftlichen Fortschritt und den (erhofften) Übergang des Landes von der traditionellen Landwirtschaft zur modernen
Industrieproduktion dar. Daneben wird auch die zunehmende Bedeutung von Kommunikation und Tourismus symbolisiert.
1 Kaffeebohnen
2 Kakaobohnen
3 Kokuspalme
4 Dorianfrüchte
5 Fische
6 Teakholz
7 Öltanker
8 Robotertechnik
9 Airbus "A310"
10 Deutscher Muldenkipper vom Typ "FAUN, (Fahrzeugfabriken Ansbach und Nürnberg)"
11 Antennenstation
VARIANTEN
 POLYMER Leonard Wilson Kamit Simon Tossali |
 Danke an Christoph Thomas |
 HYBRID Leonard Wilson Kamit Simon Tossali |
 Danke an Christoph Thomas |
 Wasserzeichen Bank Logo |
 POLYMER Loi Martin Bakani Simon Tossali |
ENTWICKLUNG
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