1 Dollar - seit 2007 - Territorium Australien
VORDERSEITE
Wanderung der Pinguine
RÜCKSEITE
Pinguingruppe
VARIANTEN
| Nominal |
Präfix |
Druckdatum |
Ausgabedatum |
Gültigkeit |
Auflagehöhe |
Vorderseite |
Rückseite |
| 001 |
A, B, C, D |
01.März 2007 |
15.April 2007 |
31.Dezember 2012 |
je Serie x 10.000 |
 |
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| 001 |
MS M/S Explorer |
23.November 2007 |
03.Januar 2008 |
31.Dezember 2012 |
13.000 |
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 |
| 001 |
WS Wilkings ice Shell Collapse |
25.März 2008 |
01.November 2008 |
31.Dezember 2012 |
10.000 |
 |
 |
| 001 |
WS Wilkings ice Shell Collapse MS M/S Explorer |
25.März 2008 |
ERROR |
Falsches Hologramm |
First MS 10101 Last MS 10201 |
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| 001 |
SPD South Pole Dome |
09.Januar 2010 |
... |
31.Dezember 2012 |
... |
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| 001 |
SOI Students on Ice |
01.April 2010 |
... |
31.Dezember 2012 |
10.000 |
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| 001 |
SPC South Pole Centenary |
... |
14.Dezember 2011 |
... |
... |
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ENTWICKLUNG
2 Dollar - seit 2007 - Territorium Neuseeland
VORDERSEITE
Sir James Clark Ross (* 15. April 1800 in London; † 3. April 1862 bei Aylesbury) war ein englischer Entdecker und Seefahrer.
Als Sohn eines wohlhabenden Geschäftsmannes geboren, meldete er sich bereits im Alter von 12 Jahren freiwillig zum Dienst in der Royal Navy,
wohl beeinflusst von der Teilnahme seines Onkels John Ross, der zu diesem Zeitpunkt als junger Marineoffizier an den Napoleonischen Kriegen
teilnahm. Unter dem förderlichen Einfluss seines Onkels wurde er bald als Midshipman und Maat eingesetzt, und als dieser schließlich 1818 das
Kommando über eine Expedition zur Suche nach der legendären Nordwestpassage und Erkundung der arktischen See erteilt bekam, nahm James als
Midshipman daran teil. Auch nachdem deren Erfolg wegen einer Fehleinschätzung seines Onkels stark eingeschränkt geblieben war, nahm James
1819-1825 an mehreren weiteren Polarexpeditionen unter der Führung dessen zweiten Offiziers William Edward Parry teil, wo er sich durch
Tüchtigkeit und besonders seine selbstständige Durchführung der wissenschaftlichen Untersuchungen und Schlittenerkundungen einen Namen
machen und wichtige Erkenntnisse zum Forschen und Überleben in den Polarregionen gewinnen konnte. Er wurde für seine Leistungen zum Leutnant
befördert, und hier lernte er auch seinen langjährigen Freund und Vertrauten Francis Crozier kennen. Nach dem Sommer 1826, den er zum ersten
Mal seit sieben Jahren nicht nördlich des Polarkreises verbracht hatte, nahm er 1827 an einer weiteren erfolglosen Expedition unter Parry teil,
die sich stark auf die damals populäre Theorie vom eisfreien Nordpolarmeer stützte und das Ziel hatte, mit auf Schlitten übers Eis gezogenen
Booten von Spitzbergen aus zum geographischen Nordpol zu gelangen. Die Expedition erreichte übers Eis eine Position nördlich des 82sten
Breitengrades, was einen etwa fünfzig Jahre lang bestehenden Rekord darstellte, musste sich dann aber dem ständig nach Süden abdriftenden
Eis und dem Ausbleiben des erwarteten schiffbaren Ozeans geschlagen geben. Ross wurde bei seiner Rückkehr zum Kapitänleutnant ernannt.
1829 begleitete er seinen Onkel John Ross auf dessen zweiter, diesmal eigenfinanzierter Fahrt zum Nordpol, auf der er 1831 den nördlichen
Magnetpol auffand. Die Expedition saß vier Jahre vom Eis eingeschlossen fest, und Ross gewann weitere wertvolle Erkenntnisse zum Überleben
in diesen Breitengraden, insbesondere über die Ernährung der Inuit. Nach seiner Rückkehr 1834 wurde er zum Postkapitän ernannt.
Als im Jahre 1835 besorgniserregende Berichte über eine Anzahl vom Eis in der Davisstraße eingeschlossener Walfangboote bei der Admiralität
eintrafen, wurde Ross mit der Organisation der Rettungsexpedition betraut, die im Frühjahr 1836 in See stach. Mount Erebus und Mount
TerrorRoss unternahm am 29. September 1839 mit den Schiffen HMS Erebus und HMS Terror eine Expedition zum Südpol. Als zweithöchsten Offizier
der Expedition und Kommandeur der Terror wählte er seinen Freund Francis Crozier. Auf dieser Südfahrt entdeckte Ross am 11. Januar 1841 unter
71° 15' südlicher Breite ein Land mit hohen Schneegebirgen, dem er den Namen Süd-Victorialand gab. Er benannte auf einer davor liegenden
Insel zwei Vulkane nach seinen Schiffen (Mount Erebus und Mount Terror), was angesichts der damals üblichen Gepflogenheit, Schiffe dieser
Klasse nach Vulkanen zu benennen, eine nicht von der Hand zu weisende Ironie darstellt. Am 2. Februar drang er bis zu 78° 10' südlicher
Breite vor, dem für lange Zeit südlichsten von einem Menschen erreichten Punkt. Hier musste er vor einer riesigen Eiswand umkehren. Anfang
März wandte sich Ross nach Norden zurück und kam am 4. April 1841 wieder in Tasmanien an. Im November segelte die Expedition über Neuseeland
erneut in den antarktischen Bereich, traf aber auf eine so hohe Eisschranke, dass sie nicht so weit wie im Jahr zuvor vordringen konnten. Er
segelte daraufhin zu den Falklandinseln. Von hier aus startete er am 17. Dezember 1842 zu einem dritten Anlauf gen Südpol. Sie führte zu der
Überzeugung, dass sich hinter der großen Eisschranke ein riesiges Festland befinden musste. Ross wandte sich nun nach England zurück und kam
dort am 4. September 1843 an. 1844 erhielt er die Ritterwürde. 1848 sollte Ross mit zwei Schiffen Enterprise und Investigator die verschollene
Franklin-Expedition aufsuchen, mit der ihn persönlich unter anderem die Erinnung an seinen Freund Crozier und die Mannschaft der Schiffe Erebus
und Terror verband. Er überwinterte in Leopoldshafen und organisierte im Frühjahr 1849 mehrere Schlittenfahrten, deren wichtigste unter der
persönlichen Leitung von Ross die nördliche und westliche Küste von Somerset Island bis 72° 38' nördlicher Breite aufsuchte. Wegen hohen
Eisgangs musste er sich auf den Heimweg machen und erreichte am 27. September 1849 die Orkneys. Ross wurde 1. Dezember 1856 zum Konteradmiral
ernannt. Er starb am 3. April 1862 bei Aylesbury. Viele geographische Bezeichnungen tragen den Namen von James Clark Ross, unter anderem das
Rossmeer und die Ross-Insel in der Antarktis sowie der Mont Ross auf den Kerguelen im südlichen Indischen Ozean.
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VARIANTEN
| Nominal |
Präfix |
Druckdatum |
Ausgabedatum |
Gültigkeit |
Auflagehöhe |
Vorderseite |
Rückseite |
| 002 |
NZ New Zealand |
30.Juli 2007 |
03.Januar 2008 |
31.Dezember 2012 |
14.000 |
 |
 |
| 002 |
J |
01.September 2008 |
01.November 2008 |
31.Dezember 2012 |
10.000 |
 |
 |
ENTWICKLUNG
3 Dollar - seit 2007 - Territorium Norwegen
VORDERSEITE
Haakon VII (* 3. August 1872 als Carl von Glücksburg, Prinz von Dänemark; † 21. September 1957) war König von Norwegen von 1905 bis 1957
aus dem Haus Schleswig-Holstein-Sonderburg-Glücksburg. Er trat in den beiden Weltkriegen für eine neutrale Haltung Dänemarks, Schwedens
und Norwegens ein.
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Staatsflagge und Landkarten norwegischer Gebiete
VARIANTEN
| Nominal |
Präfix |
Druckdatum |
Ausgabedatum |
Gültigkeit |
Auflagehöhe |
Vorderseite |
Rückseite |
| 003 |
H |
01.März 2007 |
15.April 2007 |
31.Dezember 2012 |
10.000 |
 |
 |
| 003 |
PY Polar Year |
14.Dezember 2007 |
03.Januar 2008 |
31.Dezember 2012 |
5.000 |
 |
 |
| 003 |
G |
01.September 2008 |
01.November 2008 |
31.Dezember 2012 |
10.000 |
 |
 |
ENTWICKLUNG
5 Dollar - seit 2008 - Territorium Grossbritannien
VORDERSEITE
Britannien (lat.: Britannia) war die antike Bezeichnung für die damals noch von Kelten bewohnte Insel, die heute,
zur Unterscheidung von der Bretagne („(Klein-)Britannien“), Großbritannien heißt. Die Insel umfasst heute die
Länder England, Wales und Schottland, der Name wird jedoch zuweilen im deutschsprachigen Raum auch für das
Vereinigte Königreich Großbritannien und Nordirland oder die Britischen Inseln insgesamt benutzt.
Der Name Britannia wird gerne vom altirischen brith- bzw. breith- abgeleitet, was so viel wie „tätowiert“ bedeutet.
Allerdings wurde Importzinn schon im Ägypten der Pharaonen als preton bezeichnet, so dass der Name Britannien
auch älter als die keltische Besiedelung sein kann. In der Neuzeit war Britannia auch als allegorische
Personifikation (Groß-)Britanniens in Frauengestalt beliebt. Albion, der andere antike Name für Britannien,
kann ebenfalls keltischer oder vorkeltischer Herkunft sein
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Der Riesenalk ist ein ausgestorbener flugunfähiger Seevogel und wurde für die Rückseite verwendet.
Der Riesenalk war etwa 70 bis 85 cm groß. Sein Körper war an den Aufenthalt in kaltem Wasser angepasst.
Der lange spitze Schnabel war für den Fischfang optimiert. Durch das dichte Federkleid, die kurzen Flügel
und die weit hinten am Körper sitzenden, mit Schwimmhäuten versehenen Füße waren Riesenalke gute Schwimmer
und Taucher. An Land konnten sie sich nur mühsam fortbewegen.
VARIANTEN
| Nominal |
Präfix |
Druckdatum |
Ausgabedatum |
Gültigkeit |
Auflagehöhe |
Vorderseite |
Rückseite |
| 005 |
K |
31.März 2008 |
20.September 2008 |
31.Dezember 2012 |
10.000 |
 |
 |
| 005 |
SPC South Pole Centenary |
... |
14.Dezember 2011 |
... |
... |
 |
 |
ENTWICKLUNG
10 Dollar - seit 2008
VORDERSEITE
Sir Robert Falcon Scott, CVO (* 6. Juni 1868 in Devonport; † 29. März 1912 in der Antarktis)
war ein britischer Marineoffizier und Polarforscher. Er wurde durch seinen Wettlauf um die Ersterreichung des
Südpols gegen Roald Amundsen berühmt; nur knapp von diesem geschlagen, kam Scott gemeinsam mit seinen
Begleitern während des Rückmarsches ins Basislager ums Leben.
RÜCKSEITE
Warwickshire ist eine Grafschaft im mittleren England mit einer Fläche von 1.975 km² und 512.680 Einwohnern (Stand 2002).
Die Hauptstadt ist Warwick. In Warwickshire befindet sich die Binton Church, in ihr sind die berühmten Scott Windows, die
als Collage dargestellt wurden.
Ein Fotos dieses Fensters hängt im National Maritime Museum London
VARIANTEN
| Nominal |
Präfix |
Druckdatum |
Ausgabedatum |
Gültigkeit |
Auflagehöhe |
Vorderseite |
Rückseite |
| 010 |
M |
29.März 2009 |
30.März 2009 |
31.Dezember 2012 |
10.000 |
 |
 |
| 005 |
SPC South Pole Centenary |
... |
14.Dezember 2011 |
... |
... |
 |
 |
ENTWICKLUNG
20 Dollar - seit 2009
VORDERSEITE
Frank A. Worsley (* 1872 oder 1873 in Akaroa; † 1943) war ein neuseeländischer Polarforscher.
Er nahm als Kapitän der Endurance an der gleichnamigen Transantarktischen Expedition unter Ernest Shackleton
von 1914 bis 1917 teil. Zusammen mit Thomas Crean und Frank Wild gehörte er zu einer der Stützen für Shackleton
während dieser Expedition. Während des Ersten Weltkrieges versenkte der Marine-Offizier ein deutsches U-Boot
und erhielt dafür eine Kriegsmedaille. Von 1921 bis 1922 nahm er an der Shackleton-Rowitt- bzw. Quest-Expedition
und Shackleton teil, die dann aber wegen des Todes von Shackleton abgebrochen wurde.
RÜCKSEITE
...
VARIANTEN
| Nominal |
Präfix |
Druckdatum |
Ausgabedatum |
Gültigkeit |
Auflagehöhe |
Vorderseite |
Rückseite |
| 020 |
T |
30.August 2008 |
15.September 2008 |
31.Dezember 2012 |
10.000 |
 |
 |
ENTWICKLUNG
50 Dollar - seit 2010
VORDERSEITE
Sir Walter William Wally Herbert (* 24. Oktober 1934 in York, England; † 12. Juni 2007 in Inverness, Schottland)
war ein britischer Polarforscher, Autor und Maler.
RÜCKSEITE
Gemälde "Terra Nova im Sturm" © Sir Wally Herbert
VARIANTEN
| Nominal |
Präfix |
Druckdatum |
Ausgabedatum |
Gültigkeit |
Auflagehöhe |
Vorderseite |
Rückseite |
| 050 |
V |
01.März 2010 |
10. April 2010 |
31.Dezember 2012 |
2.000 |
 |
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ENTWICKLUNG
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