Startseite
Polcaps
Em@il

ANTARKTIS

Die inoffizielle Flagge der Antarktis ist Blauweiß. Blau für das Wasser welches die weiß dargestellten Eismassen umgibt.

Zur Währung gibt es zu sagen:
Eine Besonderheit der Antarktis ist der Antarktische Dollar. Er ist jedoch keine offizielle Währung, sondern lediglich eine 1996 herausgegebene Sammlerserie von selbst kreierten Banknoten des Antarctica Overseas Exchange Office. Mit einem Großteil des Erlöses wurden Forschungsprojekte in der Antarktis unterstützt.

===== LINKS =====

Bank of Antarctica
Antarktischer Dollar
Students on ice
Wikipedia
CIA World Factbook

= Letztes Update =

26.August 2011





1 Dollar - seit 2007 - Territorium Australien



VORDERSEITE

Wanderung der Pinguine



RÜCKSEITE

Pinguingruppe



VARIANTEN

Nominal
Präfix
Druckdatum
Ausgabedatum
Gültigkeit
Auflagehöhe
Vorderseite
Rückseite
001
A, B, C, D
01.März 2007
15.April 2007
31.Dezember 2012
je Serie x 10.000
001
MS M/S Explorer
23.November 2007
03.Januar 2008
31.Dezember 2012
13.000
001
WS Wilkings ice Shell Collapse
25.März 2008
01.November 2008
31.Dezember 2012
10.000
001
WS Wilkings ice Shell Collapse
MS M/S Explorer
25.März 2008
ERROR
Falsches Hologramm
First MS 10101
Last MS 10201
001
SPD South Pole Dome
09.Januar 2010
...
31.Dezember 2012
...
001
SOI Students on Ice
01.April 2010
...
31.Dezember 2012
10.000
001
SPC South Pole Centenary
...
14.Dezember 2011
...
...


ENTWICKLUNG


2 Dollar - seit 2007 - Territorium Neuseeland



VORDERSEITE

Sir James Clark Ross (* 15. April 1800 in London; † 3. April 1862 bei Aylesbury) war ein englischer Entdecker und Seefahrer. Als Sohn eines wohlhabenden Geschäftsmannes geboren, meldete er sich bereits im Alter von 12 Jahren freiwillig zum Dienst in der Royal Navy, wohl beeinflusst von der Teilnahme seines Onkels John Ross, der zu diesem Zeitpunkt als junger Marineoffizier an den Napoleonischen Kriegen teilnahm. Unter dem förderlichen Einfluss seines Onkels wurde er bald als Midshipman und Maat eingesetzt, und als dieser schließlich 1818 das Kommando über eine Expedition zur Suche nach der legendären Nordwestpassage und Erkundung der arktischen See erteilt bekam, nahm James als Midshipman daran teil. Auch nachdem deren Erfolg wegen einer Fehleinschätzung seines Onkels stark eingeschränkt geblieben war, nahm James 1819-1825 an mehreren weiteren Polarexpeditionen unter der Führung dessen zweiten Offiziers William Edward Parry teil, wo er sich durch Tüchtigkeit und besonders seine selbstständige Durchführung der wissenschaftlichen Untersuchungen und Schlittenerkundungen einen Namen machen und wichtige Erkenntnisse zum Forschen und Überleben in den Polarregionen gewinnen konnte. Er wurde für seine Leistungen zum Leutnant befördert, und hier lernte er auch seinen langjährigen Freund und Vertrauten Francis Crozier kennen. Nach dem Sommer 1826, den er zum ersten Mal seit sieben Jahren nicht nördlich des Polarkreises verbracht hatte, nahm er 1827 an einer weiteren erfolglosen Expedition unter Parry teil, die sich stark auf die damals populäre Theorie vom eisfreien Nordpolarmeer stützte und das Ziel hatte, mit auf Schlitten übers Eis gezogenen Booten von Spitzbergen aus zum geographischen Nordpol zu gelangen. Die Expedition erreichte übers Eis eine Position nördlich des 82sten Breitengrades, was einen etwa fünfzig Jahre lang bestehenden Rekord darstellte, musste sich dann aber dem ständig nach Süden abdriftenden Eis und dem Ausbleiben des erwarteten schiffbaren Ozeans geschlagen geben. Ross wurde bei seiner Rückkehr zum Kapitänleutnant ernannt. 1829 begleitete er seinen Onkel John Ross auf dessen zweiter, diesmal eigenfinanzierter Fahrt zum Nordpol, auf der er 1831 den nördlichen Magnetpol auffand. Die Expedition saß vier Jahre vom Eis eingeschlossen fest, und Ross gewann weitere wertvolle Erkenntnisse zum Überleben in diesen Breitengraden, insbesondere über die Ernährung der Inuit. Nach seiner Rückkehr 1834 wurde er zum Postkapitän ernannt. Als im Jahre 1835 besorgniserregende Berichte über eine Anzahl vom Eis in der Davisstraße eingeschlossener Walfangboote bei der Admiralität eintrafen, wurde Ross mit der Organisation der Rettungsexpedition betraut, die im Frühjahr 1836 in See stach. Mount Erebus und Mount TerrorRoss unternahm am 29. September 1839 mit den Schiffen HMS Erebus und HMS Terror eine Expedition zum Südpol. Als zweithöchsten Offizier der Expedition und Kommandeur der Terror wählte er seinen Freund Francis Crozier. Auf dieser Südfahrt entdeckte Ross am 11. Januar 1841 unter 71° 15' südlicher Breite ein Land mit hohen Schneegebirgen, dem er den Namen Süd-Victorialand gab. Er benannte auf einer davor liegenden Insel zwei Vulkane nach seinen Schiffen (Mount Erebus und Mount Terror), was angesichts der damals üblichen Gepflogenheit, Schiffe dieser Klasse nach Vulkanen zu benennen, eine nicht von der Hand zu weisende Ironie darstellt. Am 2. Februar drang er bis zu 78° 10' südlicher Breite vor, dem für lange Zeit südlichsten von einem Menschen erreichten Punkt. Hier musste er vor einer riesigen Eiswand umkehren. Anfang März wandte sich Ross nach Norden zurück und kam am 4. April 1841 wieder in Tasmanien an. Im November segelte die Expedition über Neuseeland erneut in den antarktischen Bereich, traf aber auf eine so hohe Eisschranke, dass sie nicht so weit wie im Jahr zuvor vordringen konnten. Er segelte daraufhin zu den Falklandinseln. Von hier aus startete er am 17. Dezember 1842 zu einem dritten Anlauf gen Südpol. Sie führte zu der Überzeugung, dass sich hinter der großen Eisschranke ein riesiges Festland befinden musste. Ross wandte sich nun nach England zurück und kam dort am 4. September 1843 an. 1844 erhielt er die Ritterwürde. 1848 sollte Ross mit zwei Schiffen Enterprise und Investigator die verschollene Franklin-Expedition aufsuchen, mit der ihn persönlich unter anderem die Erinnung an seinen Freund Crozier und die Mannschaft der Schiffe Erebus und Terror verband. Er überwinterte in Leopoldshafen und organisierte im Frühjahr 1849 mehrere Schlittenfahrten, deren wichtigste unter der persönlichen Leitung von Ross die nördliche und westliche Küste von Somerset Island bis 72° 38' nördlicher Breite aufsuchte. Wegen hohen Eisgangs musste er sich auf den Heimweg machen und erreichte am 27. September 1849 die Orkneys. Ross wurde 1. Dezember 1856 zum Konteradmiral ernannt. Er starb am 3. April 1862 bei Aylesbury. Viele geographische Bezeichnungen tragen den Namen von James Clark Ross, unter anderem das Rossmeer und die Ross-Insel in der Antarktis sowie der Mont Ross auf den Kerguelen im südlichen Indischen Ozean.



RÜCKSEITE



VARIANTEN

Nominal
Präfix
Druckdatum
Ausgabedatum
Gültigkeit
Auflagehöhe
Vorderseite
Rückseite
002
NZ New Zealand
30.Juli 2007
03.Januar 2008
31.Dezember 2012
14.000
002
J
01.September 2008
01.November 2008
31.Dezember 2012
10.000

ENTWICKLUNG


3 Dollar - seit 2007 - Territorium Norwegen



VORDERSEITE

Haakon VII (* 3. August 1872 als Carl von Glücksburg, Prinz von Dänemark; † 21. September 1957) war König von Norwegen von 1905 bis 1957 aus dem Haus Schleswig-Holstein-Sonderburg-Glücksburg. Er trat in den beiden Weltkriegen für eine neutrale Haltung Dänemarks, Schwedens und Norwegens ein.



RÜCKSEITE

Staatsflagge und Landkarten norwegischer Gebiete



VARIANTEN

Nominal
Präfix
Druckdatum
Ausgabedatum
Gültigkeit
Auflagehöhe
Vorderseite
Rückseite
003
H
01.März 2007
15.April 2007
31.Dezember 2012
10.000
003
PY Polar Year
14.Dezember 2007
03.Januar 2008
31.Dezember 2012
5.000
003
G
01.September 2008
01.November 2008
31.Dezember 2012
10.000

ENTWICKLUNG


5 Dollar - seit 2008 - Territorium Grossbritannien



VORDERSEITE

Britannien (lat.: Britannia) war die antike Bezeichnung für die damals noch von Kelten bewohnte Insel, die heute, zur Unterscheidung von der Bretagne („(Klein-)Britannien“), Großbritannien heißt. Die Insel umfasst heute die Länder England, Wales und Schottland, der Name wird jedoch zuweilen im deutschsprachigen Raum auch für das Vereinigte Königreich Großbritannien und Nordirland oder die Britischen Inseln insgesamt benutzt. Der Name Britannia wird gerne vom altirischen brith- bzw. breith- abgeleitet, was so viel wie „tätowiert“ bedeutet. Allerdings wurde Importzinn schon im Ägypten der Pharaonen als preton bezeichnet, so dass der Name Britannien auch älter als die keltische Besiedelung sein kann. In der Neuzeit war Britannia auch als allegorische Personifikation (Groß-)Britanniens in Frauengestalt beliebt. Albion, der andere antike Name für Britannien, kann ebenfalls keltischer oder vorkeltischer Herkunft sein



RÜCKSEITE

Der Riesenalk ist ein ausgestorbener flugunfähiger Seevogel und wurde für die Rückseite verwendet. Der Riesenalk war etwa 70 bis 85 cm groß. Sein Körper war an den Aufenthalt in kaltem Wasser angepasst. Der lange spitze Schnabel war für den Fischfang optimiert. Durch das dichte Federkleid, die kurzen Flügel und die weit hinten am Körper sitzenden, mit Schwimmhäuten versehenen Füße waren Riesenalke gute Schwimmer und Taucher. An Land konnten sie sich nur mühsam fortbewegen.



VARIANTEN

Nominal
Präfix
Druckdatum
Ausgabedatum
Gültigkeit
Auflagehöhe
Vorderseite
Rückseite
005
K
31.März 2008
20.September 2008
31.Dezember 2012
10.000
005
SPC South Pole Centenary
...
14.Dezember 2011
...
...

ENTWICKLUNG


10 Dollar - seit 2008



VORDERSEITE

Sir Robert Falcon Scott, CVO (* 6. Juni 1868 in Devonport; † 29. März 1912 in der Antarktis) war ein britischer Marineoffizier und Polarforscher. Er wurde durch seinen Wettlauf um die Ersterreichung des Südpols gegen Roald Amundsen berühmt; nur knapp von diesem geschlagen, kam Scott gemeinsam mit seinen Begleitern während des Rückmarsches ins Basislager ums Leben.



RÜCKSEITE

Warwickshire ist eine Grafschaft im mittleren England mit einer Fläche von 1.975 km² und 512.680 Einwohnern (Stand 2002). Die Hauptstadt ist Warwick. In Warwickshire befindet sich die Binton Church, in ihr sind die berühmten Scott Windows, die als Collage dargestellt wurden.

Ein Fotos dieses Fensters hängt im National Maritime Museum London



VARIANTEN

Nominal
Präfix
Druckdatum
Ausgabedatum
Gültigkeit
Auflagehöhe
Vorderseite
Rückseite
010
M
29.März 2009
30.März 2009
31.Dezember 2012
10.000
005
SPC South Pole Centenary
...
14.Dezember 2011
...
...

ENTWICKLUNG


20 Dollar - seit 2009



VORDERSEITE

Frank A. Worsley (* 1872 oder 1873 in Akaroa; † 1943) war ein neuseeländischer Polarforscher. Er nahm als Kapitän der Endurance an der gleichnamigen Transantarktischen Expedition unter Ernest Shackleton von 1914 bis 1917 teil. Zusammen mit Thomas Crean und Frank Wild gehörte er zu einer der Stützen für Shackleton während dieser Expedition. Während des Ersten Weltkrieges versenkte der Marine-Offizier ein deutsches U-Boot und erhielt dafür eine Kriegsmedaille. Von 1921 bis 1922 nahm er an der Shackleton-Rowitt- bzw. Quest-Expedition und Shackleton teil, die dann aber wegen des Todes von Shackleton abgebrochen wurde.



RÜCKSEITE

...



VARIANTEN

Nominal
Präfix
Druckdatum
Ausgabedatum
Gültigkeit
Auflagehöhe
Vorderseite
Rückseite
020
T
30.August 2008
15.September 2008
31.Dezember 2012
10.000

ENTWICKLUNG


50 Dollar - seit 2010



VORDERSEITE

Sir Walter William Wally Herbert (* 24. Oktober 1934 in York, England; † 12. Juni 2007 in Inverness, Schottland) war ein britischer Polarforscher, Autor und Maler.



RÜCKSEITE

Gemälde "Terra Nova im Sturm" © Sir Wally Herbert



VARIANTEN

Nominal
Präfix
Druckdatum
Ausgabedatum
Gültigkeit
Auflagehöhe
Vorderseite
Rückseite
050
V
01.März 2010
10. April 2010
31.Dezember 2012
2.000

ENTWICKLUNG